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Trump greift das Bündnis zwischen der EU und Kanada scharf an und droht mit „hohen Zöllen und einem Stopp des Handels mit Europa“.

Der amerikanische Präsident bezeichnet die Idee als „lächerlich“ und warnt Brüssel: Sollte Brüssel die Initiative als feindseligen Akt betrachten, könnte es „sehr hohe Zölle“ erheben oder sogar den Handel mit Europa abbrechen.

Trump greift das Bündnis zwischen der EU und Kanada scharf an und droht mit „hohen Zöllen und einem Stopp des Handels mit Europa“.

Trumpf bedroht dieEuropäische Union zu Kanada und entfacht erneut die Handelsspannungen mit Brüssel. Ursula von der Leyens Vorschlag, Ottawa den Weg zu einer Assoziierung mit der EU zu ebnen, rief eine Reaktion des amerikanischen Präsidenten hervor, der die Idee als „lächerlich“ bezeichnete und warnte, dass sie, sollte sie als „feindseliger Akt“ gewertet werden, zur Verhängung von Sanktionen führen könnte.sehr hohe Beanspruchung„bei europäischen Produkten oder sogar bei derUnterbrechung des Handels mit Europa.

Die Drohung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Brüssel und Ottawa an der Stärkung ihrer bereits wirtschaftlich soliden und zunehmend strategisch wichtigen Beziehungen arbeiten. Kanada, das mit dem Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten zu kämpfen hat, sucht nach neuen Partnern, während die EU angesichts des Wettbewerbs mit China und der Spannungen mit Washington ihre wirtschaftlichen und strategischen Beziehungen festigen will.

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Trump gegen die EU-Kanada-Achse

Der Präsident der Kommission brachte die Idee in Anwesenheit des kanadischen Premierministers erneut zur Sprache. Mark Carney, wobei für Ottawa eine Rolle von "erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Unionohne die volle Mitgliedschaft zu erlangen.

DieAnnäherung zwischen der EU und KanadaDies ist jedoch keine Reaktion auf Trumps Politik. Carney selbst hatte bereits am 16. April 2026 vorgeschlagen, die Beziehungen zu Europa zu stärken. Zu den von der Leyen identifizierten gemeinsamen Interessen zählten künstliche Intelligenz, Klimawandel, die Arktis und Geopolitik. Darüber hinaus ist der Handel zwischen der EU und Kanada seit 2016 um 80 % gestiegen. Auch die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich wurde ausgebaut. Kanada trat 2026 als erstes Nicht-EU-Land dem europäischen Programm „Safe Defense“ bei und verlieh der bereits wachsenden Partnerschaft damit eine strategische Dimension.

Carney hingegen vertrat eine vorsichtigere Haltung gegenüber von der Leyens vorgeschlagener Formel und sprach von einer engeren Partnerschaft auf der Grundlage gegenseitiger Souveränität und gemeinsamer Interessen, ohne den Begriff „assoziiertes Mitglied“ explizit zu verwenden. Auch der rechtliche Status des Vorschlags ist noch ungeklärt, da diese Formel in den europäischen Verträgen nicht vorgesehen ist.

Die Geschichte fügt dem Ganzen somit ein weiteres Spannungselement hinzu. Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union Die Lage ist schon alles andere als entspannt, und der Handel rückt erneut in den Mittelpunkt des Konflikts.

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