Die militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran ist eine weitere ernste Angelegenheit: Fünf iranische Öltanker wurden zerstört. Die Reaktion: Ein Stützpunkt in Jordanien wurde angegriffen.

Im Nahen Osten ist es zu einer neuen und schwerwiegenden militärischen Eskalation gekommen. Das US-Militär hat als Reaktion auf die Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarden auf ein Kriegsschiff der US-Marine fünf iranische Öltanker zerstört.
Trumps Vermittler in Moskau für einen Friedensplan in der Ukraine, Treffen mit Putin und dann in Kiew: ein dreitägiger Stopp der russischen Bombardierungen.

Donald Trump entsendet Steve Witkoff und Jared Kushner mit einem Friedensplan nach Moskau und Kiew. Unterdessen erleiden die ukrainischen Geheimdienste einen Rückschlag: Eine russische Drohne greift das Geheimdiensthauptquartier im Herzen der Hauptstadt an und dringt direkt in das Büro des Chefs ein.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran kehrt zurück: Amerikanischer Angriff auf Hormuz, Teheran reagiert mit einem Angriff auf Jordanien und die Emirate.

Die Spannungen im Nahen Osten flammen wieder auf, und die Ölpreise steigen umgehend über 90 Dollar pro Barrel, obwohl der iranische Präsident Masoud Pezeshkian sich zu neuen Verhandlungen bereit erklärt. Trump veröffentlicht ein KI-generiertes Video der Zerstörung der Insel Charg.
Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist ausgelaufen: Hormuz bleibt blockiert, Teheran bietet 30 Dollar für die Gefangennahme oder Tötung eines amerikanischen Soldaten.

Die 60-tägige Waffenruhe ist ohne Einigung über ihre Verlängerung ausgelaufen. Trump droht damit, die Straße von Hormus zum US-Territorium zu erklären, während Teheran die Spannungen durch die Auslobung einer Belohnung für die Gefangennahme oder Tötung eines amerikanischen Soldaten weiter anheizt.
Trump Media meldet einen Quartalsverlust von 238 Millionen Dollar. Aktuellste Meldung aus den sozialen Medien: Der Präsident verkauft seine Beiträge an die Wall Street.

Die Unternehmensgruppe des Tycoons steht schlechter da als vor einem Jahr, als sie 20 Millionen Euro Verlust machte. Die Einnahmen sind um 2 Millionen Euro gesunken. Kryptowährungen haben zwar an Bedeutung gewonnen, werfen aber keine Gewinne ab. Die Diversifizierung beschränkt sich nicht nur auf den Finanzsektor: Es gibt...
Iran und die USA stehen kurz vor einer vorläufigen Einigung über Hormuz: Eine offizielle Ankündigung wird erwartet, doch Teheran bremst die Verhandlungen umgehend.

Die USA, Iran und Oman stehen kurz vor einer vorläufigen Einigung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus: Washington will das Abkommen laut Axios am Mittwoch verkünden. Ziel der Vereinbarung ist die Wiederherstellung des Waffenstillstands und die Wiederaufnahme der Verhandlungen über…
Fed und Warsh bekräftigen harte Linie in der Inflationsbekämpfung: Zinsen bleiben unverändert und restriktiver Kurs wird fortgesetzt

Die US-Notenbank Federal Reserve hat eine unmittelbar bevorstehende Zinssenkung vorerst ausgesetzt und legt weiterhin Wert auf Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Inflation. Einige Mitglieder des Zentralbankrats befürworten sogar eine noch restriktivere Haltung, die zu einem Anstieg der Zinsen führen würde.
USA-Iran, Trump bremst Eskalation: Das Pentagon befürchtet einen Mangel an Patriot-Raketen. Teheran: „Der Krieg wird sich ausweiten.“

Laut der New York Times hat der US-Präsident die Offensive gegen den Iran vorerst ausgesetzt, um sein Patriot-Raketenarsenal zu schonen. Teheran warnt: „Sollten die Angriffe wieder aufgenommen werden, wird sich der Krieg ausweiten“, und bezeichnet die Länder, die Hilfe leisten, als „legitime Ziele“.
Teheran schließt erneut die Straße von Hormus und greift zwei Schiffe an. Washington reagiert mit einer dritten Angriffswelle gegen den Iran. Oman schlägt zwei alternative Routen vor.

Neue gegenseitige Angriffe und die Ankündigung Irans, die Straße von Hormus erneut zu schließen, werden sich letztendlich auf die Ölpreise auswirken. Gleichzeitig laufen neue Gespräche: Laut CNN hat Oman in Maskat eine Lösung vorgeschlagen, um den Schiffsverkehr wieder zu ermöglichen. Darüber hinaus…
Irans Khamenei Jr. schwört Rache für den Tod seines Vaters: Auch Premierminister Meloni steht auf der schwarzen Liste, zusammen mit Trump, Netanjahu und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs.

Irans Mujtaba Khamenei schwört Rache für den Tod seines Vaters: Er nennt keine Namen, aber auf der schwarzen Liste stehen unter anderem Trump und Netanjahu, Premierministerin Giorgia Meloni, der französische Präsident Macron, der britische Premierminister Starmer und der deutsche Bundeskanzler Merz.
250 Jahre USA, das Gesicht des Paradoxons: Vom 4. Juli 1776 bis zu Trumps Amerika, gespalten zwischen patriotischen Inszenierungen und verweigerten Freiheiten

Am 4. Juli 2026 begehen die Vereinigten Staaten den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung – ein Ereignis voller Feierlichkeiten, Patriotismus und Spannungen. In Trumps Amerika stellen Rechte, Einwanderung und Demokratie den Mythos der Freiheit infrage und werfen die Frage auf: Was sind die wahren Werte?
Israels Regierung billigt die Anerkennung des armenischen Völkermords: ein Schritt gegen Erdoğan? Bahrain fordert internationale Maßnahmen gegen den Iran.

Das israelische Kabinett hat einstimmig dem Vorschlag von Außenminister Gideon Sa'ar zugestimmt, den Völkermord an den Armeniern anzuerkennen. Die internationale Gemeinschaft äußerte umgehend Zweifel daran, ob eine solche Anerkennung tatsächlich einen Schritt gegen die armenischen Menschenrechte darstellen würde.
Die großen Technologiekonzerne und Trump befinden sich erneut auf Konfrontationskurs mit Europa: „100% Zölle, falls er eine Digitalsteuer für US-Unternehmen einführt.“

Trump droht Europa erneut mit Drohungen gegen die großen Technologiekonzerne, und diesmal steht die Digitalsteuer im Mittelpunkt des Streits: „100 % Zölle, sollte er die Steuer für US-Unternehmen einführen.“ Die EU antwortet: „Ja zu einer fairen Besteuerung der Digitalwirtschaft im Einklang mit der G7.“
G7-Treffen in Evian: „Neue Sanktionen gegen russisches Öl.“ Trump: „Ich werde alles in meiner Macht Stehende für den Frieden in der Ukraine tun und den Text des Abkommens mit dem Iran veröffentlichen.“

Beim laufenden Gipfeltreffen in Frankreich bekräftigten die Staats- und Regierungschefs einstimmig ihre Unterstützung für die Ukraine. Ursula von der Leyen: „Wir werden unsere Hilfe verdoppeln.“ Trump: „Moskau und Kiew müssen eine Einigung erzielen. Ich werde eine Pressekonferenz abhalten, um das mit Teheran unterzeichnete Memorandum zu erläutern.“
Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran unterzeichnet. Straße von Hormus wieder geöffnet. Nach der Unterzeichnung am Freitag in der Schweiz brechen die Ölpreise ein.

Das lang erwartete Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde über Nacht verkündet. Es wurde am Freitag in Genf unterzeichnet. Die Schifffahrt in der Straße von Hormus ist nun wieder frei. Es ist das Ende eines Albtraums, auch wenn Netanjahu das nicht gefällt und er weiterhin die Region bombardiert.
USA, das Recht der Arbeitnehmer auf Kollektivverhandlungen und Trumps wahres Gesicht in Bezug auf die Forderungen der Arbeiterklasse

Das Recht auf Kollektivverhandlungen in den Vereinigten Staaten entstand mit dem New Deal, um das Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen neu auszubalancieren. In der Praxis gerät es jedoch häufig aufgrund von Verzögerungen und regulatorischen Lücken ins Stocken. Gewerkschaften und neue Gesetzesvorschläge versuchen, dies zu ändern…
Iran, Trump rudert erneut zurück: „Wir werden nicht angreifen, eine Einigung mit Teheran steht kurz bevor.“ Doch Khameneis Zustimmung fehlt noch.

Nach der Ankündigung von Angriffen auf die Insel Charg in der Straße von Hormus ruderte der US-Präsident zurück. „Geplante Angriffe abgesagt, Einigung in Sicht: Iran wird keine Atomwaffe besitzen.“ Datum und Ort der Unterzeichnung werden in Kürze bekannt gegeben: Es könnte bald soweit sein…
Trump und Netanjahu geraten aneinander: „Bibi sollte vorsichtig sein, sonst steht er im Kampf gegen den Iran allein da.“ Gegen Ben-Gvir wird in Rom ermittelt.

Nach dem Telefonstreit der letzten Woche verschärfen sich die Spannungen zwischen den beiden Verbündeten erneut. Netanjahus Reaktion: „Donald ist ein Freund, aber Israel hat das volle Recht auf Selbstverteidigung.“ Die römische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den israelischen Minister eingeleitet.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran dauern an: Ein Schiff wurde von einer Rakete getroffen. Doch Washington erklärt: „Die Verhandlungen laufen, der Frieden ist nah.“

Gestern hat ein unter botswanischer Flagge fahrendes Schiff die US-Blockade der Straße von Hormus verletzt. Trump: „Haben wir die Verhandlungen mit Teheran abgebrochen? Fake News.“ Rubio: „Frieden bis heute oder nächste Woche.“ Trump greift Netanjahu scharf an: „Sie sind ein…“
Naher Osten: Trump spricht mit Netanjahu und der Hisbollah: Stoppt den Angriff im Libanon und bringt das US-Iran-Abkommen näher.

Gestern Abend fand ein entscheidendes Telefonat zwischen dem US-Präsidenten und seinem israelischen Verbündeten statt: Der angekündigte Bombenangriff auf Beirut wurde in letzter Minute gestoppt. Die Verhandlungen mit Teheran werden unterdessen wieder aufgenommen, doch die Ayatollahs drohen mit der Schließung der Straße von Hormus.
Iran, Trump bremst die Verhandlungen: „Immer noch kein Abkommen, wir werden bei der Atomkraft keine Abstriche machen. Hormuz wird für alle offen sein, ohne Kontrollen.“

Der US-Präsident erklärte, dass „Teheran im Gegenzug für den Verzicht auf angereichertes Uran keine Sanktionserleichterungen erhalten wird“. Anschließend forderte er Saudi-Arabien und die Golfstaaten dringend auf, die Abraham-Abkommen „unverzüglich“ zu unterzeichnen.
Xi zu Trump: „Die USA und China sollten Partner sein, nicht Rivalen.“ Dann warnte er: „Bei falscher Behandlung Taiwans besteht Konfliktgefahr.“ Es gibt Hoffnungsschimmer auf Hormus.

Der chinesische Präsident rief Trump dazu auf, die Thukydides-Falle zu überwinden. Der Unternehmer sagte: „Eine fantastische Beziehung und eine großartige Zukunft.“ Zölle, Iran und Seltene Erden gehören zu den Themen, die beim Besuch des US-Präsidenten in Peking auf der Tagesordnung stehen.

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