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Utility im Orbit an den europäischen Börsen: Der Krieg könnte die Zinserhöhung von EZB und Fed verschieben

Aus dem gleichen Grund hat sich der Nasdaq gestern stark erholt – Gaspreiserhöhungen und, Italien, Draghis Worte zu Kohlekraftwerken tragen ebenfalls zur Euphorie bei

Utility im Orbit an den europäischen Börsen: Der Krieg könnte die Zinserhöhung von EZB und Fed verschieben

Alles in allem ein sonniger Tag Börsen Europas für den Bereich der Nutzen. Auf der Piazza Affari Enel verdienen mehr als 5%, während Terna e Italgas um mehr als 4 % springen. Es ist immer noch: A2A, Hera e Snam zeigen Steigerungen in der Größenordnung von 3 %. Außerhalb Italiens die Spanier Endesa und der Deutsche rwe gewinnen Sie mehr als 6% zurück, während Sie auf dem Cac von Paris sind Engi erzielt +4,5 %.

Krieg kann Zinserhöhungen verzögern

Der Grund? Die Kaufwelle im Versorgersektor wurde durch die Aussicht ausgelöst, dass die Europäische Zentralbank angesichts der jüngsten Entwicklungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine die Normalisierung der Geldpolitik verlangsamen (wenn nicht sogar verschieben) könnte. Das würde niedrige Zinsen für einen längeren Zeitraum als erwartet bedeuten.

Die Nasdaq und Dienstprogramme

Genau diese Hypothese – erklären die Analysten – hat den Nasdaq, den Wall-Street-Index, der am empfindlichsten auf die Zinsbewegungen der Fed reagiert und in den letzten Wochen am stärksten bestraft wurde, gestern stark nach oben getrieben.

Versorger wurden schon immer als hybride Aktienalternative zu Anleihen wahrgenommen, und daher hatte die Aussicht auf steigende Renditen am Markt ihre Preise stark belastet, mit den erschwerenden Umständen in Italien durch das Dekret über Gewinnkürzungen und das Wettbewerbsrecht.

Der Gaspreis

Zur Euphorie der Branche trägt auch der Anstieg der Gaspreise bei, dessen Auswirkungen allerdings von den Engagements der einzelnen Unternehmen und den Lieferverträgen abhängen.

Draghis Worte

In unserem Land jedoch der Premier Mario Draghi, dem Parlament unterstellt Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise eröffnete es auch die Möglichkeit, Kohlekraftwerke, die voraussichtlich bis 2025 vollständig abgeschaltet werden, vorübergehend zu reaktivieren. Nach Angaben von Assocarboni gibt es in Italien noch sieben Kraftwerke. Eine auf Sardinien mit etwa 600 MW gehört den Tschechen von Eph. Ein weiterer ist A2A (zwei Einheiten mit insgesamt 320 MW), während die anderen fünf von Enel stammen.

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