Das Vorhandensein der Frauen in Spitzenpositionen des Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden in Italienische Unternehmen, die an der Börse notiert sindDarüber hinaus nimmt die Beteiligung institutioneller Anleger, insbesondere ausländischer, an den Aktien von Unternehmen an der Mailänder Börse ab. Dies sind einige der wichtigsten Neuerungen im Consob-Bericht auf Corporate Governance für 2025Erwähnenswert ist auch die Zunahme des Anteils von Unternehmen, die das Corporate-Governance-Modell des Typs übernommen haben. monistischDie mittlerweile strukturelle Präsenz unabhängiger Direktoren und die Stärkung von Minderheiten in Aufsichtsräten. Der Trend hin DelistingEnde 2025 waren sie in Mailand börsennotiert. 185 italienische Unternehmen gegenüber 196 Ende 2024.
In einem Umfeld, dessen Indikatoren im Vergleich zu 2024 kaum signifikante Veränderungen aufweisen, liegt der Frauenanteil in Aufsichtsräten bei fast 44 % (und damit über der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestquote von 40 %). In etwa jedem fünften Unternehmen sind Frauen gleichberechtigt oder sogar stärker vertreten als Männer, wobei in den letzten drei Jahren ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen ist (19 % im Jahr 2025 gegenüber 15,2 % im Jahr 2023 und 15,9 % im Jahr 2024).
Börsennotierte Unternehmen: Was der Consob-Bericht aussagt
Der Consob-Bericht hebt jedoch Folgendes hervor: Abwärtsabweichung in Bezug auf Frauen in Präsidentschaftspositionen21 im Jahr 2025 gegenüber 24 im Vorjahr. Dasselbe gilt für CEO-Positionen: 17 Fälle gegenüber 18 im Jahr 2024. Auch die Präsenz institutioneller Anleger, die die jeweiligen Schwellenwerte (3 % oder 5 %) am Kapital börsennotierter Unternehmen an der Mailänder Börse überschreiten, ist rückläufig. Im Jahr 2024 waren es 53;
im Jahr 2025 hingegen 46.
Des Weiteren bestätigt der Consob-Bericht Folgendes: die hohe EigentumskonzentrationEnde 2025 betrug der durchschnittliche Anteil des größten Aktionärs 48,7 %, ein leichter Anstieg gegenüber den Vorjahren, was auf einen begrenzten Wettbewerb um die Kontrolle hindeutet. Hinsichtlich der Governance-Modelle ist das traditionelle Modell zwar weiterhin vorherrschend, doch hat der Anteil börsennotierter Unternehmen mit alternativen Strukturen im Laufe der Zeit zugenommen, insbesondere das einstufige System. Dieses repräsentierte Ende 2025 rund 24 % der Marktkapitalisierung, verglichen mit 20 % im Vorjahr. Umgekehrt steigt die Zahl der Fälle erweiterter Stimmrechte (13 Unternehmen). Erstmals hebt der Bericht auch den Beitrag italienischer Pensionsfonds hervor, die zwar in rund zwei Dritteln der Hauptversammlungen vertreten sind, aber nur geringe Anteile halten.
La Aktionärsbeteiligung zu den Treffen der Unternehmen der Ftse Mib Der Anteil am Eigenkapital ist hoch (73 %) und steigt gegenüber 2024 leicht an. Bei den Unternehmensorganen setzen sich die Haupttrends der letzten Jahre fort. Die Aufsichtsräte bleiben in ihrer Größe stabil (durchschnittlich ca. 9,7 Mitglieder) und weisen nun eine strukturelle Präsenz unabhängiger Direktoren auf, die mehr als die Hälfte der Mitglieder ausmachen. Gleichzeitig gewinnt die Rolle der Minderheitsaktionäre an Bedeutung: Rund 70 % der Unternehmen haben mindestens einen Minderheitsaktionär im Aufsichtsrat (gegenüber 66,5 % im Jahr 2024).
