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Die Schweiz weiht das Architekturtheater von Mario Botta ein

Finanziert dank einer Investition der USI, Bundesbeiträgen und Beiträgen von Privatpersonen kostete der Bau rund 15 Millionen Franken. Das Ausstellungsprogramm ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen USI/Accademia und der Fondazione Teatro dell'architettura.

Die Schweiz weiht das Architekturtheater von Mario Botta ein

Das Architekturtheater wurde eingeweiht, die neue Struktur der Università della Svizzera italiana, die die kulturelle Debatte in den Bereichen Architektur und bildende Kunst in enger Zusammenarbeit mit den anderen Disziplinen der Universität und der Region fördern soll.

Das neue Gebäude, das heute den politischen Behörden, der akademischen Gemeinschaft, Unternehmen und Persönlichkeiten, die dem Design und der Welt der Architektur am nächsten stehen, vorgestellt wird, wird ein Ort der Verbreitung von Ideen sein, ein zeitgenössisches Experimentierlabor, das in der Lage ist, die kulturellen Trends wahrzunehmen und weiterzugeben unsere Zeit.

Ab März wird der Raum eine Reihe von Veranstaltungen veranstalten, die darauf abzielen, das Potenzial der Struktur zu testen. Es beginnt mit einem pädagogischen Workshop über die Arbeit der Studenten des Blumer-Ateliers, gefördert vom scheidenden Direktor der Marc Collomb Academy, mit dem Titel „Sieben automatische Architekturen“, der einige innovative interaktive Installationen vorstellt. Unterricht, Debatten, Filmvorführungen und andere Fortbildungsveranstaltungen folgen im Frühjahr.

Die erste große Ausstellung des Theaters wird am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 für die Öffentlichkeit zugänglich sein und den Titel „Louis Kahn und Venedig“ tragen. Die Ausstellung ist den Projekten gewidmet, die der bedeutende amerikanische Architekt 1969 für ein Kongresszentrum in Venedig konzipierte, und präsentiert Werke, die die damalige europäische Architekturdebatte nachhaltig beeinflusst haben.

 

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