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Ablehnungen: Europa lehnt Italien immer noch ab. PNRR-Gelder ausgeben, um andere Strafen zu vermeiden

Die Europäische Kommission untersucht den Zustand Italiens und beklagt die Rückständigkeit der Umweltstrukturen. Bereits 620 Millionen Bußgelder bezahlt

Ablehnungen: Europa lehnt Italien immer noch ab. PNRR-Gelder ausgeben, um andere Strafen zu vermeiden

Inwieweit hält Italien die Abfall- und Luftqualitätsstandards ein? Wenig. Es hat noch nicht das erwartete Niveau erreicht und muss dies schnell mit den Mitteln des PNRR tun. Die Europäische Kommission hat in ihrer regelmäßigen Überprüfung der Anwendung der EU-Umweltvorschriften erneut mit dem Finger auf Italien gezeigt. Dass das Land war spät auf die gesamte Infrastruktur Es war bekannt, aber dass die EU die amtierende Regierung – und noch mehr die kommende – einladen sollte, bis 2026 alles auf Hochtouren zu bringen, war nicht selbstverständlich. Besonders während eines Wahlkampfs mit Parteien, die mit diesen Themen überhaupt nicht vertraut sind.

Der Fall der Verbrennungsanlage Was man in Rom unternehmen kann, sagt alles. Das Rechte mit Giorgia Meloni Er sagt, er wolle einige Punkte des Aufbau- und Resilienzplans überprüfen. Aber es wäre eine Tragödie, das zu stoppen, was Draghi mit großem Aufwand aufgebaut hat. Die EU-Kommission stellt jedenfalls ausdrücklich fest, dass „Abfallmanagement, Luftqualität und Ausweisung von Schutzgebieten.“ Natur 2000 Italiens Schwachstellen liegen weiterhin im Bereich der Anwendung der EU-Umweltgesetzgebung.“ In der Brüsseler Note wird nicht bestritten, dass Fortschritte bei der Kreislaufwirtschaft und den Plänen für Flusseinzugsgebiete erzielt wurden. Niemals Große Projekte müssen umgesetzt werden und zwar gerade bei der Umsetzung des Nationalen Plans für Erholung und Resilienz. Noch klarer heißt es: Wir geben Ihnen das Geld, Sie lösen die Probleme.

Für Verschwendung geben Sie das Geld aus dem PNRR so schnell wie möglich aus

Brüssel hat sich in den letzten Jahren geöffnet gegen Italien bis zu 18 Vertragsverletzungsverfahren. Sie sind alle in Kraft und wirken sich schwerwiegend nachteilig auf die Regionen aus, in denen die Abfallkatastrophen der vergangenen Jahre fortbestehen. Von 2015 bis heute wurden sie bereits an die EU abgeführt 620 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen auch von Italien genehmigte Regeln. Die Bußgelder betreffen viele südliche Regionen aufgrund der weit verbreiteten Präsenz von illegale Deponien zur Einleitung kommunaler Abwässer in sensible Gebiete. Kampanien gehört zu den kritischsten Regionen Auch wenn am 12. September nördlich der Stadt ein neues Werk eröffnet wird, in dem jährlich 200 Tonnen Ökoballen verarbeitet werden sollen. Die Hinterlassenschaften der Abfallkrise, bevor das Müllheizkraftwerk Acerra in Betrieb geht, sollen demnach verschwinden Präsident Vincenzo De Luca. Auf dem Territorium liegen immer noch 5 Millionen Tonnen verpackter Abfall, der paradoxerweise einerseits Europa in Angst und Schrecken versetzt und andererseits für die Einziehung von Bußgeldern praktisch ist.

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