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Die EZB wirft vor: zu viele Insider an den Märkten

In sieben von 21 Marktbewegern begannen sich die Preise eine halbe Stunde vor der Veröffentlichung der Daten in die von den Indikatoren vorgeschlagene Richtung zu bewegen – Eurotower fordert die Behörden auf, Nachforschungen anzustellen, „um die Quelle eines solchen informierten Handels endgültig zu bestimmen“.

Die EZB wirft vor: zu viele Insider an den Märkten

Die Europäische Zentralbank beleuchtet Fälle von mutmaßlichem Insiderhandel bei einigen Händlern. Laut einem Eurotower-Arbeitspapier begannen sich durch die Analyse von 21 Marktbewegungsindikatoren in nicht weniger als sieben Fällen US- und Treasury-Aktien-Futures etwa eine halbe Stunde vor Veröffentlichung der Daten in die von den Indikatoren vorgeschlagene Richtung zu bewegen. Dies bedeutet, dass mehrere Betreiber auf der Grundlage vertraulicher Informationen vorgegangen sind und damit gegen die Regeln des Marktes verstoßen haben.

Zu den von der EZB analysierten Daten gehören Verkäufe bestehender Eigenheime, vorläufige Zahlen zum BIP und zur Industrieproduktion. Experten haben die zuständigen Behörden aufgefordert, Nachforschungen anzustellen, „um die Quelle eines solchen informierten Handels endgültig zu bestimmen“.

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