Hera und Camst haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen bei angestrebten Projekten vorsiehtKreislaufwirtschaft und Verbesserung der Qualität der getrennten AbfallsammlungReduzierung der produzierten Abfallmenge.
Der zweijährige Vertrag umfasst in der Anfangsphase die Camst-Gastronomiebetriebe in der Provinz Bologna. Nach und nach wird das Sortiment auf weitere Gebiete ausgeweitet.
Die Vereinbarung sieht den Start von Pilotprojekten in den Bereichen nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft und ökologische Nachhaltigkeit vor. „Die in der Gastronomie anfallenden organischen Abfälle können für die verwendet werden Biomethan- und Kompostproduktion im Werk der Hera-Gruppe in S. Agata Bolognese, während die separat gesammelten gebrauchten Pflanzenöle (diejenigen, die am Ende der Lebensmittelzubereitung zurückbleiben, z die vom Multi Utility unterzeichnete Partnerschaft mit Eni. Außerdem werden Punkte für das elektrische Aufladen von Fahrzeugen geschaffen“, erklären die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung.
Es wurde auch eine Zusammenarbeit für die Untersuchung der besten Materialien als Alternative zu Einwegplastik und so weiter aufgebaut Projekte zum Kunststoffrecycling in der Gastronomie eingesetzt. Maßnahmen zur Reduzierung von Abfall und zur Wiederverwendung nicht verzehrter Mahlzeiten sind ebenfalls vorgesehen. Hera wird auch in der Lage sein, Unterstützung bei den getrennten Sammelmethoden und der Behandlung der anfallenden Abfälle zu leisten.
Schließlich werden Camst und Hera Umweltkommunikationsmaßnahmen entwickeln, die sich sowohl an Mitarbeiter als auch an Kunden richten.
„Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ist vor allem eine kulturelle Herausforderung, die sich aus vielen kontinuierlich umgesetzten Maßnahmen zusammensetzt. Diese Vereinbarung mit Camst ist ein positives Beispiel dafür. Zwei großartige Realitäten, die zusammenarbeiten, um Veränderungen herbeizuführen – kommentiert er Stefan Venier, CEO der Hera-Gruppe -. Unsere Wirtschaft ist immer noch zu linear, denken Sie nur daran, dass weltweit nur 8,6 % aller als Abfall klassifizierten Materialien wiederverwendet werden. Der Weg ist zweifelsohne komplex und Unternehmen wie Hera und Camst sind verpflichtet, mit gutem Beispiel voranzugehen, um die Umwelt und künftige Generationen zu schützen.“
„Partnerschaften zwischen Unternehmen, die auf gemeinsamen Prinzipien, Werten und Zielen aufbauen, die den Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellen, sind unerlässlich, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN-Agenda 2030 zu erreichen“, kommentierte er Francesco Malaguti, Präsident von Camst – „Jeden Tag nutzen Hunderttausende von Menschen unsere Catering- und Facility-Services. Unser Engagement zielt darauf ab, sicherzustellen, dass sich unsere Aktivitäten positiv auf die Umwelt auswirken und einen Mehrwert für die Gemeinschaft schaffen. Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.“
