Elf Leuchttürme als Konzession zur Aufwertung einiger Juwelen der italienischen Küsten. Tatsächlich hat die State Property Agency zusammen mit der Verteidigungsministeriumwird die Türme an Betreiber vergeben, die in der Logik einer öffentlich-privaten Partnerschaft und zum Nutzen der gesamten Gemeinschaft ein Tourismusprojekt mit hohem Potenzial für die Gebiete entwickeln können. Die Konzessionen, die auf den Schutz und die Aufwertung eines allzu oft aufgegebenen Erbes abzielen, könnten bis zu 50 Jahre dauern.
Am Ende der öffentlichen Online-Konsultationsphase, die in den letzten Tagen stattfindet und bis zum 10. August dauern wird, werden die Ausschreibungsbekanntmachungen veröffentlicht, die es der Agentur ermöglichen werden, die Betreiber auszuwählen.
Die erste 11 Im Rahmen einer Konzession werden der Leuchtturm Brucoli in Augusta und der Leuchtturm Murro di Porco in Syrakus vergeben; Capo Grosso auf der Insel Levanzo – Favignana (Trapani); Punta Cavazzi in Ustica; Capo d'Orso in Maiori (Salerno); Punta Imperatore in Forio d'Ischia; San Domino alle Tremiti (Foggia), Punta del Fenaio und Capel Rosso auf der Insel Giglio; Ameisen von Grosseto und Capo Rizzuto (Crotone). Sie werden bereits mit der Änderung des Verwendungszwecks geliefert, d. h. mit möglichst wenigen bürokratischen Hürden. Das bedeutet sofort einsetzbar.
Unter den wahrscheinlichsten Transformationen sticht die in hervor Luxushotel, wie es bereits für Capo Spartivento auf Sardinien geschehen ist, für das das Staatseigentum eine Gebühr von 100 Euro pro Jahr erhebt. Aus der Konzession der fraglichen elf Leuchttürme (7 aus Staatseigentum, 4 vom Verteidigungsministerium) belaufen sich die geschätzten Einnahmen auf rund 700 bis 800 Euro pro Jahr.
