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Agnelli-Erbe: John Elkann angeklagt. „Es war eine notwendige Handlung.“

Die Turiner Staatsanwaltschaft hat einen Antrag gegen den Erben von Marella Caracciolo wegen Steuerhinterziehung und mutmaßlichen Betrugs gegenüber dem Staat gestellt.

Agnelli-Erbe: John Elkann angeklagt. „Es war eine notwendige Handlung.“

Die Turiner Staatsanwaltschaft hat einen Antrag auf eine zweite Überprüfung gestellt. John Elkann wird wegen angeblichen Betrugs gegen den Staat und Steuerhinterziehung angeklagt. Im Rahmen der Ermittlungen zum Nachlass von Marella Caracciolo, der Witwe des Anwalts Gianni Agnelli, wurden zwei miteinander verknüpfte, aber getrennte Verfahren eingeleitet, die nun zusammengeführt werden.

Die beiden Ermittlungsansätze werden nun zusammengeführt. Der Fall wird im Juni erneut vor Gericht verhandelt.

In einem Fall ordnete Untersuchungsrichter Antonio Borretta im vergangenen Dezember an, dass die Turiner Staatsanwälte – Staatsanwalt Marco Gianoglio sowie seine Kollegen Mario Bendoni und Giulia Marchetti – John Elkann in zwei der ursprünglich sechs Anklagepunkte anklagen sollten. Diese Anklage war notwendig, da die betreffenden Vorwürfe mit den Steuererklärungen von 2018 und 2019 zusammenhingen, die nach Donna Marellas Tod eingereicht worden waren, und die Staatsanwaltschaft bereits die Einstellung des Verfahrens beantragt hatte. Wir werden nun am 22. Juni wieder vor Gericht erscheinen.

Die Anwälte: „Verfahrensschritt wird erwartet“

John Elkanns Antrag auf Anklageerhebung stellt „lediglich einen mit Spannung erwarteten Verfahrensschritt dar, um die ursprünglich als Einzelfall geführten Verfahren beizulegen“. Dies erklären seine Anwälte und betonen erneut, dass ihr Interesse darin besteht, „eine Person, die in keinerlei Zusammenhang mit den strittigen Tatsachen steht, inhaltlich zu verteidigen“.

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