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Phillips und digitale Kunst: Die Konvergenz zwischen Kunst und Technologie erobert ein neues Sammeln

Phillips Hong Kong präsentiert in Zusammenarbeit mit Digital Art Fair eine außergewöhnliche Auswahl digitaler Kunstwerke. Konvergenz zwischen Kunst und Technologie sammeln

Phillips und digitale Kunst: Die Konvergenz zwischen Kunst und Technologie erobert ein neues Sammeln

Wir sollten uns daran gewöhnen, über digitale Kunst mit größerer Objektivität in Bezug auf Innovation zu hören, denn es wird immer noch ein Sektor sein, der neue Sammler für sich gewinnen wird, die bereits die Möglichkeit sehen, Werke einiger der innovativsten digitalen Künstler unserer Zeit zu erwerben. Auch um die Entwicklung im Auge zu behalten Blockchain-Plattformen die die verschiedenen Eigentumsübertragungen auf dem globalen Kunstmarkt notariell beurkunden und beurkunden.

Die Online-Auktion ist bis zum 13. Dezember geöffnet

Phillips
Refik Anadol Bosphorus B: Data Sculpture, 2018 Auflage: 5 + 1AP Medium: AI Data Painting Videogröße: 3840 x 2160 Pixel Dauer: 16 Minuten (Schleife) Schätzpreis: 800.000–1.200.000 HK$/100.000–150.000 US$

Die innovative Auktion umfasst Werke von Künstlern wie Refik Anadol, Emily Xie und David Ariew, die einen bedeutenden Moment in der Welt der digitalen Kunst darstellen. Ausgewählte Highlights des Verkaufs werden in den Phillips Galleries im West Kowloon Cultural District in Hongkong auf von LG gesponserten Fernsehbildschirmen gezeigt. Benjamin Kandler, Projektleiter für digitale Kunst, Phillips. Dieser Verkauf unterstreicht nicht nur das unglaubliche Talent institutioneller Künstler wie Refik Anadol und aufstrebender Talente wie Emily Xie und David Ariew, Es markiert aber auch einen wichtigen Schritt bei der Integration digitaler Kunst in den globalen Kunstmarkt. Kunstbegeisterte und Sammler haben die Möglichkeit, diese außergewöhnlichen Werke zu sehen und das Faszinierende zu erleben Wechselwirkung zwischen Kunst und Technologie. Zu den wichtigsten Highlights des Verkaufs zählen „Bosphorus B“: Data Sculpture (2018), Black Sea A: Data Sculpture (2018) und das Meisterwerk Pacific Ocean A (2022) des renommierten Digitalkünstlers Refik Anadol. Diese atemberaubenden Stücke, bekannt für ihre dynamische Nutzung von Daten, Künstliche Intelligenz und Algorithmen des maschinellen Lernens schaffen flüssige und faszinierende visuelle Erlebnisse und markieren einen Höhepunkt in Anadols Erforschung der Grenzen zwischen digitalen Umgebungen und dem physischen Raum.

Zu Anadol gesellen sich weitere führende digitale Künstler, darunter David Ariew, dessen Werke das Surreale mit dem Hyperrealen vermischen und so immersive digitale Landschaften schaffen. Darüber hinaus umfasst der Verkauf ein speziell in Auftrag gegebenes 1/1-Kunstwerk von Emily Xie mit dem Titel Crescent Blue. Xie ist bekannt für ihre einzigartige Herangehensweise an generative Kunst, die traditionelle Techniken mit modernsten Technologien verbindet.

Refik Anadol
Refik Anadol Black Sea A: Data Sculpture, 2018 Ausgabe: 5 + 1AP Medium: AI Data Painting Videogröße: Variable Größe (vertikal oder horizontal) Laufzeit: 16 Minuten (Schleife) Kostenvoranschlag: 800.000–1.200.000 HK$/100.000–150.000 US-Dollar

Black Sea A, eine weitere Datenskulptur von Anadol, inspiriert von hochfrequenten Radardaten aus dem Schwarzen Meer

Dieses Werk wurde speziell für die Innoprom-Messe im Juli 2019 in Jekateringburg, Russland, geschaffen. Es unterstreicht die besondere Bedeutung des Schwarzen Meeres für die Türkei und Russland, und seine Bedeutung ist angesichts des aktuellen geopolitischen Klimas umso relevanter. Die Datenskulpturen von Refik werden durch die Verarbeitung von Datensätzen mithilfe künstlicher Intelligenz und insbesondere Algorithmen des maschinellen Lernens erstellt. Dieser kuratierte Online-Verkauf unterstreicht Phillips‘ Engagement, neue Kategorien auf dem Kunstmarkt zu erschließen und die Lücke zwischen traditionellen und digitalen Kunstformen zu schließen.

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