Auch die Goldschmiede atmet wieder auf. Der Goldschmiedesektor hatte die geschlossen 2020 in starker Kontraktion (-35 %), während in 2021 Nachfrage erholte sich im ersten Quartal (+ 52% mengenmäßig) dank der Erholung von den Tiefstständen des Vorjahreszeitraums, insbesondere in China. Das geht aus dem Bericht hervor, der von der Studien- und Forschungsabteilung von herausgegeben wurde Intesa Sanpaolo.
Schmuck war einer der am stärksten von der Pandemie betroffenen Sektoren und verzeichnete die weltweite Nachfrage auf dem niedrigsten Stand der letzten 10 Jahre. Dank der pandemiebedingten Einschränkungen und hohen Preisen wirkt sich die starke Verunsicherung auf die Märkte aus. Sogar die Italienische Exporte Goldschmuck reagierte positiv mit Zuwächsen 18,4% im Wert und 12,5 % in der Menge, dank guter Ergebnisse in vielen der wichtigsten Verkaufsstellen. Besserung deutlich Indien (+ 38,8%), Russland (+ 10%), Hongkong (+ 9,5%) und US (+6,4 %). Auch gut Vereinigte Arabische Emirate (+17,7 % in laufenden Euro und 18,7 % in Tonnen).
Die Gründe für die deutlichen und weit verbreiteten Preiserhöhungen verzeichneten in allen wichtigen Märkten z Rohstoffe sind sowohl auf ein günstiges makroökonomisches Szenario zurückzuführen, das dazu bestimmt ist, anzuhalten, als auch auf vorübergehende Faktoren, die damit verbunden sind Pandemie, dazu bestimmt, allmählich zu verschwinden.
Allerdings sind die Risiken, die mit der möglichen Zunahme verbunden sind Treasury-Renditen, zur Stärkung von dollaro amerikanisch und spricht darüber sich verjüngend der Fed sind allesamt Hemmnisse für Gold und könnten in den kommenden Jahren zu einem fortschreitenden Preisverfall des gelben Edelmetalls führen. Dagegen dürften die Platin- und Palladiumpreise dank der immer noch angespannten physischen Märkte weiter steigen.
