I Beliebt in Feijoo gewinnen die mit Spannung erwarteten Wahlen in Spanien und gewinnen 136 Sitze, verfügen aber nicht über die absolute Mehrheit (176 Stimmen), die zum Regieren erforderlich ist, und zwar nicht einmal unter Berücksichtigung der Stimmen der extremen Rechten Vox was mit nur 33 Sitzen floppt. Sie widersetzen sich mir Sozialisten des scheidenden Ministerpräsidenten Sanchez, die 122 Sitze umfasst, zu denen noch die 31 Sitze von Sumar von Yolanda Diaz hinzukommen können.
Fazit: Keine der beiden Gruppierungen, weder die rechte noch die linke, verfügt alleine über die nötigen Zahlen, um die neue Regierung zu bilden. Den Wendepunkt bilden die Unabhängigkeitsbefürworter und vor allem die Katalanen, die über 13 Sitze verfügen.
Derzeit werden sehr komplexe Verhandlungen eröffnet und es ist nicht ausgeschlossen, dass es erneut zu Neuwahlen kommt.
Der Verfassungsrechtler Stefano erklärt Scharfschützen: „In Spanien hat die Rechte die Wahlen verloren, weil sie weder eine absolute noch eine relative Mehrheit haben kann und unerbittlich bei 171 Stimmen (Pp, Vox, Cc und Upn) stehen bleibt, wobei sie sicherlich gegen die anderen 179 Stimmen hat, entweder wegen der Linken oder weil sie regionalistisch ist.“ Sanchez hingegen verfügt möglicherweise über 172 gegen 171 Stimmen, d. h. die Summe aus Psoe und Sumar sowie allen regionalistischen Stimmen, mit Ausnahme der Katalanen der Junts, die sich enthalten könnten. Theoretisch müsste Sánchez also eine relative oder sogar absolute Mehrheit haben, wenn Junts sich dafür entscheidet, mit Ja zu stimmen: dann kämen wir auf 179 Stimmen.“
