"Die Rolle von Banken und Versicherungen es ist wesentlich für die Bewältigung des ökologischen Übergangs und den Aufbau eines neuen, auf Nachhaltigkeit basierenden Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells.“ Dies erklärte der Generalsekretär des Ersten Cisl Riccardo Colombani während des Runden Tisches „Die Rolle von Finanzen, Banken und Versicherungsunternehmen in der ökologischer Übergang“, die heute in Rom stattfand.
Laut dem Gewerkschafter „Sparpolitik gezielt unter Einbindung von Banken und Versicherungen dazu beitragen können, dieses Ziel zu erreichen.“
Erstens Cisl, der Vorschlag für den nationalen Investitionsfonds
La Erster Cisl daher vorgeschlagen zu erstellen ein nationaler Investmentfonds in der Realwirtschaft, verwaltet mit Formen der öffentlich-privaten Partnerschaft. Der Fonds, so die Gewerkschaft, „würde bewirken, dass Investitionen gesteigert und das Wirtschaftssystem auf Nachhaltigkeit ausgerichtet würden“. Außerdem: „Der Fonds könnte zwischen 70 und 100 Milliarden aufbringen, eine Zahl, die neben der des Pnrr und des Nationalen Ergänzungsfonds für den ökologischen Übergang liegen würde. Das investierte Kapital wäre für einen begrenzten Betrag und mit einer im Voraus festgelegten Frist vollständig garantiert.
„Risikominderung – schloss Colombani – ist die größte Herausforderung, der sich Vermittler stellen müssen. Es ist ein grundlegendes Ziel, günstigere Versicherungspolicen und niedrigere Kreditkosten zu gewährleisten. So können wir einen gerechten Übergang mit wirtschaftlichem Wachstum verbinden.“
