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Vodafone, Xavier Niels Rache: Der Gründer von Iliad erwirbt 16,2 % der Firmenanteile von e& und wird damit zum größten Aktionär.

Der Gründer von Iliad hatte bereits in Vodafone Italien investiert: Der neue Einstieg in das Kapital des britischen Konzerns markiert nun einen weiteren Schritt in der Konsolidierungsstrategie der europäischen Telekommunikationsbranche.

Vodafone, Xavier Niels Rache: Der Gründer von Iliad erwirbt 16,2 % der Firmenanteile von e& und wird damit zum größten Aktionär.

Neue Einrichtung für Vodafone. Xavier NielGründer von Ilias und wird unter den einflussreichsten europäischen Telekommunikationsunternehmern durch Vega, die von seiner Familie kontrollierte Holdinggesellschaft, die gesamte 16,2% Beteiligung im Besitz der emiratischen Gruppe e& (ehemals Etisalat). Die Operation im Wert von etwa 6 Milliarden Der Dollarbetrag wird dazu führen, dass der französische Manager zum größten Anteilseigner des britischen Konzerns wird.

Für den französischen Unternehmer ist dies keine reine Finanzinvestition, sondern eine strategische Entscheidung. Bereits 2022 hatte Niel einen Anteil von 2,5 % an Vodafone erworben und argumentiert, die Konsolidierung des europäischen Telekommunikationsmarktes müsse beschleunigt werden. Mit dem Abschluss der Übernahme steigt sein Anteil auf 16,2 %, wodurch er zum größten Aktionär von Vodafone wird. erster Aktionär der Gruppe vor großen institutionellen Investoren wie BlackRock, Vorhut e Norges Bank, die Anteile zwischen 3% und 5% halten.

Xavier Neil wird größter Vodafone-Aktionär: Details des Deals

Die Vereinbarung sieht die Übertragung von 3,94 Milliarden Vodafone-Aktien ein Preis von 112,5 Pence je Aktie, einschließlich des Baranteils und der aufgelaufenen Dividende. Die Gegenleistung berücksichtigt eine 15,1 % Prämie im Vergleich zum Börsenschlusskurs des Vortages, als die Aktie den Handel bei 97,76 Pence beendete.

Für e&, das seine Beteiligung an Vodafone schrittweise aufgebaut hatte, ermöglicht der Verkauf die Wertsteigerung seiner Investition und markiert gleichzeitig den Ausstieg aus der Führung des britischen Konzerns mit dem Rücktritt des Unternehmensvertreters aus dem Verwaltungsrat.

Die Beteiligung wird über Vega, die Investmentgesellschaft der Familie Niel, gehalten. In einer Stellungnahme bezeichnete die Holdinggesellschaft Vodafone als „überzeugende Investitionsmöglichkeit“ und hob hervor, wie die Straffung der Konzernstruktur und die verstärkte Fokussierung auf das Geschäft in Europa und Afrika die Voraussetzungen für eine neue Wachstumsphase geschaffen hätten. Vega stellte zudem klar, dass man ein stabiler, langfristiger Aktionär sein und das Management bei der Wertsteigerung unterstützen wolle.

Ein Signal für den europäischen Telekommunikationsmarkt

Xavier Niels Eintritt erfolgt in einer Zeit tiefgreifender Umbrüche. Trasformazione für die TelekommunikationssektorDer Druck auf die Gewinnmargen, die für den Ausbau von Glasfaser- und 5G-Netzen erforderlichen Investitionen und die Notwendigkeit, die Rentabilität zu steigern, befeuern seit langem die Debatte über die Marktkonsolidierung in Europa.

Niel hat sich in den letzten Jahren mehrfach zu diesem Thema geäußert und argumentiert, dass eine Fragmentierung des Sektors notwendig sei, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Betreiber zu stärken. Sein Einstieg als größter Vodafone-Aktionär könnte daher die Markterwartungen hinsichtlich möglicher künftiger strategischer Transaktionen verstärken.

Xavier Niel: Wer ist der Begründer der Ilias und welche Interessen verfolgt er in Italien?

Der 1967 geborene Niel gilt als eine der führenden Persönlichkeiten der europäischen Telekommunikationsbranche. Als Gründer von Iliad im Jahr 1990 revolutionierte er mit der Marke den französischen Markt. FreiSie setzt auf ein Geschäftsmodell, das auf Innovation, Digitalisierung und wettbewerbsfähigen Preisen basiert. Heute ist die Gruppe in Frankreich, Italien und Polen vertreten und kontrolliert über ihre Holdinggesellschaft NJJ auch andere Betreiber wie beispielsweise … Monaco Telecom, Salz in der Schweiz und Eir in Irland. Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen seine Investitionen auch in den Bereichen Medien, Risikokapital und Technologie diversifiziert und ist sogar zu einem bedeutenden Anteilseigner der französischen Zeitung geworden. Le Monde.

Italien Es ist seit Langem einer der strategischen Märkte für die internationale Expansion. Nach dem Start von Iliad im Jahr 2018, das sich schnell eine führende Position im Mobilfunkmarkt sicherte und sein Angebot anschließend auf Glasfaser ausweitete, hat Niel wiederholt versucht, den Sektor zu konsolidieren. Zu den in Erwägung gezogenen Transaktionen gehören: die Übernahme von Vodafone Italien und anschließend ein Projekt von Fusion zwischen Iliad Italia und Vodafone ItaliaMit einem geschätzten Wert von über 10 Milliarden Euro. Der Deal kam jedoch nicht zustande, und Vodafone entschied sich daraufhin, seine italienische Tochtergesellschaft an Swisscom zu verkaufen. Das Interesse am italienischen Markt reicht allerdings schon einige Jahre zurück: Zwischen 2015 und 2016 hielt Vodafone eine 15-prozentige Beteiligung an Telecom Italien, während er 2021 durch die Ilias in die Hauptstadt eingetreten war Unieuro mit einem Anteil von etwa 12 %, ein Anteil, der später im Rahmen der von Fnac-Darty was zum Ausschluss des Unternehmens von der Börse führte.

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