Neue Probleme für Elon Musk: die Die Europäische Kommission informierte X, ehemals Twitter, übernommen zu haben Violazioni des Restaurants Gesetz über digitale Dienste (DSA). Die Vorwürfe betreffen die Verwendung betrügerischer Schnittstellen, mangelnde Transparenz in der Werbung und unzureichenden Zugang zu Daten für Forscher. Die Ergebnisse der Ermittlungen wurden X übermittelt, der nun die Möglichkeit hat, sich zu verteidigen. Sollten sich die Verstöße bestätigen, drohen dem Unternehmen Bußgelder und die Verpflichtung, seine Leistungen anzupassen.
Die festgestellten Verstöße
Die Europäische Kommission beschuldigt „verifizierte“ Konten betrügerisch verwalten mit dem blauen Scheck, denn „Jeder kann sich anmelden“, um ihn zu erhalten. Diese Situation beeinträchtigt die Fähigkeit der Benutzer, fundierte Entscheidungen über die Authentizität von Konten zu treffen. Missbrauch fördern von Menschen mit bösen Absichten.
Untersuchungen ergaben später die Verwendung von „dunklen Mustern“, d. h. Schnittstellen, die darauf ausgelegt sind, Benutzer dazu zu bringen, unerwünschte Aktionen auszuführen. Dieser Ansatz hat erhebliche Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Integrität der Plattform aufgeworfen.
Ein weiterer Problembereich betrifft die Verwaltung von Werbung auf der Plattform X. Nach Angaben der Kommission bietet kein „beratungsfähiges und zuverlässiges“ Werbearchiv anDies macht es für Benutzer schwierig, auf die benötigten Informationen zuzugreifen. Das Fehlen eines transparenten Systems verhindert eine angemessene Überwachung und Untersuchung neuer Risiken im Zusammenhang mit Online-Werbung.
Die Kommission kritisierte X auch dafür keinen ausreichenden Zugang bieten zu öffentlichen Daten für Forscher. Derzeit würde Musks soziales Netzwerk Wissenschaftler behindern, indem es den unabhängigen Zugriff auf Daten erschwert und „unverhältnismäßig hohe“ Kosten für den Zugriff auf seine Programmierschnittstelle verursacht.
Was riskiert X?
Se le Die Anklage gegen X wurde bestätigt, könnte die Europäische Kommission verhängen Bußgelder von bis zu 6 % des weltweiten Umsatzes Jahresbericht des Unternehmens. Das Unternehmen verfügt über die Möglichkeit, sich zu verteidigen Untersuchungsunterlagen prüfen und schriftlich antworten. Wenn sich die vorläufigen Beweise bestätigen, wird eine Entscheidung über die Nichteinhaltung getroffen.
Nach aktuellen Schätzungen könnte das Bußgeld theoretisch bis zu 100.000 Euro betragen über 150 Millionen von Dollar, wenn man davon ausgeht, dass die Werbeeinnahmen im Jahr 2023 bei rund 2,5 Milliarden liegen werden. Wenn sich die Beweise bestätigen, wird die Kommission eine Nichteinhaltungsentscheidung erlassen und den Verstoß gegen die DSA-Regeln feststellen.
