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Unione Industriali Torino und 87 angeschlossene Unternehmen unterzeichnen die Charta für Chancengleichheit und Gleichstellung am Arbeitsplatz

Die Turiner Industriegewerkschaft und 87 angeschlossene Unternehmen haben die Charta für Chancengleichheit und Gleichstellung am Arbeitsplatz unterzeichnet

Unione Industriali Torino und 87 angeschlossene Unternehmen unterzeichnen die Charta für Chancengleichheit und Gleichstellung am Arbeitsplatz

DieIndustriegewerkschaft Turin e 87 assoziierte Unternehmen haben unterschrieben Charta für Chancengleichheit und Gleichstellung am ArbeitsplatzPräsident Marco Gay leitete die Unterzeichnung des Dokuments, das in Italien gefördert wurde durch Sodalitas-Stiftung und inspiriert von der Chartas der Vielfalt der Europäischen Kommission. 

Die Initiative, an der insgesamt 16 Mitarbeiter beteiligt sind, basiert auf der Idee, dass die Vielfalt ist eine strategische Ressource für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Zusammenhalt. Die Charta verpflichtet Unternehmen zur Förderung einer Arbeitsumgebung inklusive, frei von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion und persönlichen Meinungen. Die Annahme bedeutet, sich mit einem Wertemanifest und einem Leitfaden zur Integration der ESG-Prinzipien in der Unternehmenspolitik mit konkreten Maßnahmen: Chancengleichheit in jeder Phase des Arbeitslebens, faire Karrierewege, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, regelmäßige Überwachung und Schutzinstrumente für die Mitarbeiter.

Die Grundsätze und Verpflichtungen der Charta

Die Charta fördert „Pluralismus und integrative Praktiken als Erfolgs- und Wettbewerbsfaktoren“ und fordert Unternehmen dazu auf:

  • Definieren Sie integrative Richtlinien auf allen Organisationsebenen
  • konkrete Verantwortlichkeiten für Chancengleichheit zuweisen
  • Stereotypen überwinden und inklusive Karrieren fördern
  • Gewährleistung der Gleichberechtigung bei Auswahl-, Schulungs- und Entwicklungsprozessen
  • Schulung und Sensibilisierung für den Wert der Vielfalt
  • Ergebnisse überwachen und bewährte Verfahren verbreiten
  • Gleichbehandlung mit internen Instrumenten schützen
  • Förderung der Work-Life-Balance auch durch vertragliche Regelungen
  • das eingegangene Engagement intern und extern kommunizieren

Die unterzeichnenden Unternehmen

Zur Initiative haben sich angeschlossen: Acel Pharma, AizoOn Consulting, Alba-Robot, Archingest, ATLA, B18 Consulting, Bi Elle, Blooming Group, Btrees, Candioli, Cave Germaire, Cisalpina Tours, Coesa, Comau, Commerciale Tubi Acciaio, Composite Research, Control Sistem, Dana Graziano, Diciotto, Dikton, Dual Sanitaly, Ebras Ventures, Elke, Elpe Global Logistic Services, Errevi, Fashion Team, FiberCop, Fibro, Egyptian Antiquities Museum Foundation, Piedmont Innova Foundation, Fresia Alluminio, GTT Gruppo Torinese Trasporti, GCERTI Italy Assessment & Certification, Graziadio & C., In.Te.SA, Candioli and C. Prophylactic and Pharmaceutical Institute, ITT Italia, KT Automation, Luigi Lavazza, Magica, Mario Levi, Martini & Rossi, Mediapress, Michelin Italiana, Mikrokanal-Bioreaktoren, Mikrokanal-Geräte, Microtecnica, MIT, NC Componenti, Novanext, OSA, Omikron, Orbyta Tech, Petronas Lubrificanti Italy, Pininfarina, Praxi, Presider, Prima Electro, Prima industrie, Progetti, Resforma, Safte, Sales, Samsic Italia, Sea Marconi, Sefar Italia, Serotonin, Sidera, Simpro, Sixtau, SKF Industrie, STV Italia, Synergie Italia, Synesthesia, TE Connectivity Italia Distribution, TE Connectivity Italia, Techfem, TheF Charging, Flughafen Turin – Sagat, UomoeAmbiente, Valentina, Wayco, Webasto, Whiteready, Working Souls, Xori Group, Zest.

Bemerkungen

„Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung teilt er Marco Schwule – ist für uns der konkrete Ausdruck einer ethischen Vision der Rolle des Unternehmens, die die Gründungswerte unseres Verbandes und unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gemeinschaft widerspiegelt. Heute ist ein bedeutsamer Moment, denn die Teilnahme einer so großen Zahl von Unternehmen unterstreicht das weit verbreitete und geteilte Verständnis von Arbeit als Raum persönlicher und sozialer Entfaltung, in dem jeder Einzelne die Möglichkeit haben muss, sein Potenzial optimal zu entfalten. Es ist ein Zeichen der Verpflichtung gegenüber dem Menschen und seiner Würde, aber auch eine Investition in die Zukunft: Der Aufbau gerechterer Arbeitsplätze bedeutet, aktiv zur Schaffung einer solidarischeren und nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen.“

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