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Tourismus: die teuersten Hotels in Italien? Nach Venedig

Venedig überholt Mailand (119,68 Euro), Bozen (110,54 Euro), Rom (110,42 Euro) und Florenz (108,52 Euro) und liegt dabei auf der anderen Seite des Rankings – nämlich derjenigen mit den günstigsten Städten, in denen man übernachten kann Hotel – wir finden Neapel (72,30 Euro) und Palermo (72,65 Euro).

Tourismus: die teuersten Hotels in Italien? Nach Venedig

„Venedig ist schön, aber ich würde dort nicht leben“, sagt ein altes Sprichwort, das sich vielleicht auf die Schwierigkeit bezieht, mit der Flut der Lagune zu leben. Und mit Touristen aus aller Welt, die jeden Tag im Jahr die Kanäle und Straßen und Plätze und Brücken füllen.

Touristen, die bereit sind, die nicht gerade günstigen Tarife der Serenissima zu akzeptieren, beginnen bei den Hotels. Laut dem neuesten vierteljährlichen Update des HRS Hotel Price Radar (Portal für Geschäftsreisen) ist Venedig tatsächlich die Stadt mit den teuersten Hotels in Italien: 146,85 Euro kostet eine Nacht in Lagoon durchschnittlich.

Venedig überholt Mailand (119,68 Euro), Bozen (110,54 Euro), Rom (110,42 Euro) und Florenz (108,52 Euro) und liegt dabei auf der anderen Seite des Rankings – nämlich derjenigen mit den günstigsten Städten, in denen man übernachten kann Hotel – wir finden Neapel (72,30 Euro) und Palermo (72,65 Euro).

Auf europäischer Ebene sind laut HRS wiederum Stockholm (155,53 Euro) und Zürich (151,90 Euro) die teuersten Hoteldestinationen; Am besten erreichbar sind Athen (74,25 Euro), Warschau (74,29 Euro) und Budapest (74,76 Euro). In der Welt setzt sich New York durch (205,87 Euro).

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