Siemens bestätigte, dass rund 11.600 Stellen von dem von CEO Joe Kaeser Anfang dieses Monats vorgestellten Umstrukturierungsprozess betroffen sein werden, gab jedoch an, dass nicht alle betroffenen Stellen unbedingt abgebaut werden müssen.
In einer E-Mail bestätigte ein Sprecher des deutschen Konzerns, was Kaeser gestern auf einer Konferenz in New York gesagt und von einer Nachrichtenagentur gemeldet hatte, dass der gesamte Umstrukturierungsprozess weltweit 7.600 Arbeitsplätze betreffen werde, weitere 4.000 seien damit verbunden zur Abschaffung regionaler Gruppierungen.
„Im Moment hat Kaeser nur gesagt, wie viele Stellen von der organisatorischen Neustrukturierung betroffen sein werden“, heißt es in der Mitteilung. „Der Abbau von Arbeitsplätzen in einem Sektor bedeutet jedoch nicht unbedingt den Abbau von Arbeitsplätzen“, fügte er hinzu.
