Verbessert die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone. Tatsächlich verzeichnete der zusammengesetzte PMI-Index der Währungsunion im Januar einen Anstieg auf 52,6 Punkte gegenüber 51,4 Punkten im Dezember und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, die ein verhalteneres Wachstum von 52,2 Punkten prognostiziert hatten.
Auch der Teilindex Dienstleistungen stieg von 51,6 Punkten auf 52,7. Auch in diesem Fall waren die erfassten Daten besser als von den Analysten erwartet, die einen Anstieg auf 52,3 Punkte erwarteten.
Für die Wirtschaftsaktivität in der Eurozone ist dies der höchste Stand seit Juli letzten Jahres. Vor allem die Beschleunigungen Spaniens, Deutschlands und Italiens trieben die Wirtschaft der Währungsunion in die Höhe.
