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Dänischer Kompromiss, die Fehler der EZB und der EBA belasten das italienische Risikospiel

Die Verzögerung, mit der die EZB den dänischen Kompromiss zum Übernahmeangebot der Banco Bpm für Anima abgelehnt hat, und die Weigerung der EBA, eine Entscheidung zu treffen, sorgen für immer neue Unsicherheiten im italienischen Risikospiel, die auch das Übernahmeangebot der MPS für Mediobanca und seine Auswirkungen auf Generali betreffen könnten. So ein Chaos hat es noch nie gegeben

Dänischer Kompromiss, die Fehler der EZB und der EBA belasten das italienische Risikospiel

Spät und schlecht: Anders lässt es sich nicht definieren. Doppeldeutigkeit der EZB und der EBA über die Ablehnung der Dänischer Kompromiss angefordert von Banco Bpm zum Übernahmeangebot von Anima, von dem in hohem Maße nicht nur der Ausgang der von der von Giuseppe Castagna geführten Bank eingeleiteten Übernahmeoperation abhängt, sondern auch der Ausgang der gesamten Bankrisiko Italienisch, nicht ausgenommen dieÜbernahmeangebot von Mps für Mediobanca welches der erste Aktionär von Allgemeine. Es handelt sich um eine Intervention der beiden europäischen Behörden, deren Methode, Zeitpunkt und Berechtigung höchst fragwürdig sind.

Der dänische Kompromiss, das heißt der Rabatt auf die Kapitaleinzahlung Im Falle der Übernahme einer Versicherungsgesellschaft durch eine Bank war die Maßnahme bei ihrer Einführung im Jahr 2012 als vorübergehende Intervention gedacht, wurde jedoch schließlich zu einer dauerhaften Maßnahme und erstreckt sich nun auch auf die Vermögensverwaltung in einem Regulierungsstau, der weiterhin mit großer Unsicherheit behaftet ist. Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht nur regulatorische Unsicherheit Die doppelte Ablehnung erfolgt jedoch erst Monate nach dem Beginn der Fusions- und Übernahmeoperationen in Italien mit Verzögerung. Das Nein der EZB und die Weigerung der EBA, sich zum dänischen Kompromiss zu äußern, belasten bereits das Übernahmeangebot von Anima sowohl auf Seiten der Banco Bpm als auch auf Seiten der Unicredit, aber jetzt müssen wir verstehen, welche Auswirkungen dies auf das Übernahmeangebot von Monte dei Paschi für Mediobanca haben wird, wenn man bedenkt, dass das Institut an der Piazzetta Cuccia der größte Anteilseigner einer Versicherungsgesellschaft vom Format einer Generali ist. Ein derartiges Chaos bei den europäischen Aufsichtsbehörden haben wir noch nie erlebt.

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