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Unicredit-Commerzbank: Orcels großer Coup in Deutschland steigt auf 9 % der deutschen Bank und kann diese erklimmen

Unicredit kauft 4,49 % der Commerz für 702 Millionen Euro und wird zweiter Aktionär mit guten Chancen, die Commerz vollständig zu übernehmen. Beide Aktien steigen an der Börse

Unicredit-Commerzbank: Orcels großer Coup in Deutschland steigt auf 9 % der deutschen Bank und kann diese erklimmen

Unicredit Eroberung Commerzbank nur wenige Tage nach dem Die deutsche Regierung hat es zum Verkauf angeboten sein Anteil beträgt 16,49 %. Mit einemAktion in zwei Zügen, Die von CEO Andrea Orcel geführte Bank hat gekauft die 9% der zweitgrößten deutschen Bank mit einem Gesamtwert von ca 1,5 Milliarden: 4,49 % wurden im Rahmen eines Angebots von erworben beschleunigter Buchaufbau im Auftrag der Bundesrepublik durchgeführt, während der Rest durch Operationen auf erworben wurde Markt.

Doch nun wird Unicredit, wie die Bank in einer Mitteilung erklärt, „den zuständigen Behörden ggf. die Genehmigungsanfragen vorlegen, um ggf den Schwellenwert überschreiten 9,9 % Anteil an der Commerzbank“. Darüber hinaus wurde von Unicredit aufgrund seines überschüssigen Kapitals in Höhe von 10 Milliarden ein M&A-Vorstoß erwartet. Auf der Piazza Affari den Unicredit-Titel Anteil von 36,68 Euro um 1,68 % gestiegen. Commerzbank-Aktien auf 14,62 Euro, ein Plus von 16,16 %.

Unicredit zahlte dem Berliner Land 4,49 Euro je Commerzbank-Aktie und damit 13,20 % (mehr als der Tagesschlusskurs von 12,60 Euro je Aktie) für eine Gesamtinvestition von 702 Millionen Euro, erklärt die Deutsche Finanzagentur in einer Stellungnahme. Das Angebot war deutlich höher als alle anderen. Dies ist die erste Phase des Kapitalabzugs der zweitgrößten deutschen Bank nach der Intervention, um sie während der Finanzkrise 2008–2009 vor dem Bankrott zu retten. Nun wird UniCredit zweitgrößter Anteilseigner der Commerzbank, der Bund hält weiterhin 12 % und der Vermögensverwalter BlackRock 7,2 %.

Unicredit verdoppelt den Wert der Commerzbank

Die Operation habe Auswirkungen auf den Kapitalsoliditätsindex der Bank in Piazza Gae Aulenti, die Cet1-Quote von Unicredit, in Höhe von etwa 15 Basispunkten und werde keinen Einfluss auf die Dividendenpolitik haben, warnt die Gruppe. Vorstandsvorsitzender Andrea Orcel deutete Anfang des Jahres an, dass Akquisitionen für den Konzern attraktiver werden könnten, wenn der Wert seiner Aktien weiterhin den der Konkurrenten übersteige. Die Aktien des Mailänder Konzerns sind in diesem Jahr um mehr als 44 % auf eine Kapitalisierung von 59 Milliarden gestiegen. Der Preis-zu-Sachbuch-Verhältnis-Parameter der italienischen Bank liegt heute im Bereich des 1,05-fachen im Vergleich zum etwa 0,5-fachen Wert der Commerzbank, also doppelt so hoch.

„Mit diesem ersten Teilverkauf des Portfolioanteils an den Bund ist die erfolgreiche Stabilisierung und damit der Ausstieg aus der Commerzbank abgeschlossen“, sagt Eva Grunwald, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Finanzagentur, und unterstreicht, dass „die Commerzbank erneut bewiesen hat, dass sie fest dasteht.“ Füße auf den eigenen Beinen.“ Deutschland hat sich zu einer 90-tägigen Sperrfrist für weitere Aktienverkäufe des Kreditinstituts verpflichtet.

Die Vereinbarungen zwischen Unicredit und Commerzbank

UniCredit, heißt es in der Mitteilung des Instituts weiter, „drückt ihre Unterstützung für die derzeitigen Vorstände und Aufsichtsräte der Commerzbank und die Fortschritte aus, die diese bei der Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Bank erzielt haben“. UniCredit „wird gemeinsam mit der Commerzbank mögliche Wertschöpfungsmöglichkeiten für die Stakeholder beider Banken sondieren“ und das Institut präzisiert, dass „jede Entscheidung über eine Beteiligung auch von der Übereinstimmung dieser Investition mit den strengen Finanzparametern der UniCredit abhängen wird und klar und deutlich festgelegt wurde.“ konsequent an den Markt kommuniziert.“

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