Teilen

FIRSTonline Banner

Unicredit darf die Commerzbank mit über 30 % übernehmen: Die BaFin hat zugestimmt. Der Countdown für die EZB-Sitzung läuft.

UniCredit hat einen weiteren Schritt in ihrer schrittweisen Übernahme der Commerzbank unternommen: Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat ihr die Genehmigung erteilt, mehr als 30 % des Bankkapitals zu erwerben. Die nächsten Schritte

Unicredit darf die Commerzbank mit über 30 % übernehmen: Die BaFin hat zugestimmt. Der Countdown für die EZB-Sitzung läuft.

Unicredit fügt einen weiteren Schritt im allmählichen Aufstieg hinzu CommerzbankDie Piazza Gae Aulenti Gruppe hat einen wichtigen regulatorischen Schritt mit der deutschen Bankenaufsichtsbehörde erfolgreich abgeschlossen. BaFin was sie dazu berechtigte über 30 % des Kapitals.

Das grüne Licht, gemäß der Rekonstruktion durch Bloomberg und entnommen aus demHandhaben, kam Ende Juli an. Es geht um Schlüsselpassage was den Startschuss gibt Countdown zur EZB, die ihre eigene Bewertung vornehmen müssen. innerhalb von 60 WerktagenDie Aufsichtsbehörde kann weitere Informationen anfordern, wodurch sich die Prüfung um bis zu 20 zusätzliche Arbeitstage verlängern könnte. Sofern keine Aussetzungen erfolgen, wird die Bewertung voraussichtlich in der zweiten Oktoberhälfte abgeschlossen sein. UniCredit wartet zudem noch auf die Genehmigung der Aufsichtsbehörde.Antitrust- Die Europäische Union, die US-amerikanische Federal Reserve und die zuständige polnische Aufsichtsbehörde. Die Commerzbank ist in den Vereinigten Staaten tätig und besitzt die mBank in Polen.

UniCredit könnte die 30%-Marke der Commerzbank überschreiten.

„Die Investition in das deutsche Institut entwickelt sich von einer profitablen Finanzinvestition zu einer strategischen Transaktion mit signifikanter industrieller Wertschöpfung“, betonte der Vorstandsvorsitzende von Unicredit anlässlich der Veröffentlichung des Halbjahresberichts. Andrea OrcelNach der Zustimmung der Aufsichtsbehörden hält UniCredit nun fast 50 % der Commerz-Aktien. Grund dafür ist das erfolgreiche Übernahmeangebot, das Anfang Juli mit 17,6 % der Anteile abgeschlossen wurde und der italienischen Bank eine Festigung ihrer Position ermöglichte. Jetzt ist der Dialog gefragt. Berlin, das knapp 13 % der Frankfurter Bank hält, ist gesprächsbereit. Dies zeigt, dass sich der Fokus des Bundeskanzleramts von der Blockierung der geplanten Übernahme hin zur Aushandlung der Konditionen verlagert hat.

Auch die Führungsspitze der Commerzbank zeigte sich offen. Zunächst der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Jens Weidmann der ein Jahrzehnt lang Leiter der Bundesbank, die deutsche Zentralbank. Dann vom CEO Bettina Orlopp Nach der Fertigstellung des Jahresabschlusses wird er sich am Donnerstag per Videokonferenz mit Orcel treffen. Dies ist ein erstes Treffen, dem weitere folgen sollen, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Aus diesem Grund ist der CEO von UniCredit zunächst daran interessiert, die Hürde der Bundesregierung zu überwinden und gleichzeitig Gespräche mit den Beschäftigten aufzunehmen. Anschließend soll die Unternehmensführung thematisiert werden. Dies wird jedoch erst 2027 geschehen, da die vollständige Integration mindestens zwei bis drei Jahre dauern wird.

Bewertung