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Swisscom: Grünes Licht vom EU-Kartellamt für die Übernahme von Vodafone Italia

Die Europäische Kommission hat die Übernahme von Vodafone Italia durch Swisscom für 8 Milliarden Euro genehmigt. Der Vorgang wartet auf die Genehmigung des italienischen Kartellamts. Swisscom geht davon aus, die Fusion mit Fastweb bis zum ersten Quartal 2025 abzuschließen

Swisscom: Grünes Licht vom EU-Kartellamt für die Übernahme von Vodafone Italia

La Europäische Kommission gab die grünes Licht für die Übernahme von Vodafone Italia durch Swisscom, nach einer vorläufigen Prüfung gemäß der Subventionsverordnung. „Dies ist ein wichtiger Schritt, um die für den Abschluss der Transaktion erforderlichen behördlichen Genehmigungen zu erhalten“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme von Swisscom. Die Operation kann daher ohne Vorbehalte aus Brüssel durchgeführt werden. Für dieok, definitiv, noch keine positive Meinung des italienischen Kartellamtes, das die Untersuchung vor einigen Tagen in Phase 2 gebracht hat, hat die italienische Regierung den Vorgang jedoch bereits ohne Auflagen im Rahmen der Golden Power genehmigt. Swisscom übernimmt Vodafone Italia für 8 Milliarden Euromit dem Ziel, es mit Fastweb zu fusionieren und einen neuen Telekommunikationsriesen zu schaffen.

Übernahme von Vodafone Italia: Das OK kommt von der Generaldirektion Wettbewerb

Swisscom hatte die Transaktion am 19. August 2024 der Generaldirektion Wettbewerb gemeldet, wie es die europäische Regulierung vorsieht. Am 23. September bestätigte die Europäische Kommission den Abschluss der vorläufigen Prüfung und stellte fest, dass die Die Transaktion wirft keine Fragen hinsichtlich ausländischer Subventionen auf, und gab damit seine formelle Zustimmung zur Operation. „Die Übernahme verläuft gemäß den festgelegten Zeitplänen“, betonte der Schweizer Konzern.

Die italienische Kartellrechtsuntersuchung

Die italienische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (Agcm) hat jedoch hat am 11. September eine eingehende Untersuchung (Phase II) eingeleitet, um die Auswirkungen des Vorhabens auf den Wettbewerb auf dem lokalen Markt zu überprüfen. Swisscom stellte klar, dass diese Untersuchungen nichts Ungewöhnliches seien, insbesondere in einer Branche wie der Telekommunikation, die durch komplexe Abläufe gekennzeichnet sei. „Die Operation schadet der Wettbewerbsfähigkeit nicht.“, bekräftigte die Schweizer Gruppe und fügte hinzu, dass sie weiterhin eng mit der AGCM zusammenarbeiten werde, um alle erforderlichen Genehmigungen innerhalb des erwarteten Zeitrahmens zu erhalten.

DieDie endgültige Zustimmung des italienischen Kartellamts wird entscheidend sein für den Abschluss der Transaktion. „Die Untersuchung in Phase II ist nicht ungewöhnlich, könnte aber zu Forderungen nach Abhilfemaßnahmen führen, um etwaige Risiken einer Einschränkung des Wettbewerbs zu mindern“, kommentierte das Forschungsbüro Intesa Sanpaolo.

Bereits erteilte Zulassungen: Golden Power und Swiss Competition

Neben der Zustimmung der Europäischen Union hat Swisscom bereits die erhalten bedingungsloses grünes Licht vom Vorsitz des italienischen Ministerrats in Bezug auf die Gesetzgebung zur Goldenen Macht. Gegen diesen Mechanismus, der es der italienischen Regierung ermöglicht, in strategische Transaktionen einzugreifen, gab es keine Einwände, da die Operation keine Gefahr für nationale Interessen darstellt. Parallel dazu die Die Eidgenössische Wettbewerbskommission hat ihre uneingeschränkte Zustimmung erteilt, was den unumstrittenen Charakter der Übernahme bestätigt.

Swisscom: „Abschluss 2025 erwartet“

Swisscom hat mit der Transaktion gerechnet wird im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein. Die Zahlung erfolgt „bargeld- und schuldenfrei“ und durch den Zusammenschluss von Vodafone Italia und Fastweb entsteht ein neuer konvergenter Betreiber, der auf dem italienischen Markt führend ist. „Wir gehen davon aus, dass die Transaktion pünktlich abgeschlossen wird“, bestätigte das Schweizer Unternehmen.

Die Fusion zwischen Vodafone Italia und Fastweb wird eine Folge haben starke Auswirkungen auf den Telekommunikationssektor in Italien. Die beiden Unternehmen, die zusammen einen Umsatz von rund 7 Milliarden Euro erwirtschaften, werden es Swisscom ermöglichen, ihre Position zu festigen, indem sie die Festnetzkonnektivität von Fastweb mit der führenden Position von Vodafone bei Mobilfunkdiensten kombinieren.

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