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Rentenerhöhungen bis zum 20. Dezember für 21 Millionen Rentner: Hier erfahren Sie, warum und wie hoch sie ausfallen

Bis zum 20. Dezember erhalten 21 Millionen Rentner dank der Anpassung, aber auch der Begleichung aller Rückstände von Januar bis November 2023 höhere Schecks.

Rentenerhöhungen bis zum 20. Dezember für 21 Millionen Rentner: Hier erfahren Sie, warum und wie hoch sie ausfallen


Höhere Renten im Dezember für 21 Millionen Menschen.
Nehmen Sie heute, Freitag, den 1. Dezember die Vorauszahlung zur Berechnung des Rentenausgleichs. Dies entspricht 0,8 %, um die tatsächliche Inflation von 2022 auszugleichen, was 8,1 % entspricht.

Bis zum 20. Dezember erhalten demnach 21 Millionen Rentner eine leicht höhere Rente. Dank der Anpassung, aber auch der Zahlung aller Zahlungsrückstände von Januar bis November 2023.

Renten: Wie hoch ist die Erhöhung im Dezember?

Die Indexierung an die Inflation 2022 bedeutete, dass ein Scheck, der vor Beginn des Jahres 2023 tausend Euro pro Monat betrug, aufgrund der anfänglichen Aufwertung von 73 % zunächst um 7,3 Euro stieg und nun mit dem Anpassung um 0,8 % (ca. 8 Euro) dürfte 1.081 Euro erreichen, bei einer Gesamtanpassung von 81 Euro. Auch unter Berücksichtigung der Rückstände (in diesem Fall 88 Euro) werden diese in die Dezember-Gehaltsabrechnung aufgenommen fast 100 Euro mehr.


Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Regel nicht für alle gilt. Das Haushaltsgesetz 2022 sieht tatsächlich vor, dass die vollständige Neubewertung gilt nur für Renten bis zum Vierfachen des Mindestbetrags (ca. 4 Euro brutto pro Monat). Bei Renten zwischen dem 2.101- und 4-fachen des Mindestbetrags (bis zu 5 Euro) sinkt sie auf 2.626,90 %, bei solchen zwischen dem 85- und 5-fachen (6 Euro) auf 3.152 %, bei solchen zwischen dem 53- und 6-fachen des Mindestbetrags (8 Euro). 4.203 %), zwischen 47 und 8 bei 10 %, über 37 bei 10 %. 

Daher sind mit der Inflationsindexierung 2022 alle Schecks seit Beginn dieses Jahres auf der Grundlage der oben angegebenen Prozentsätze gestiegen. 

Was wird im Jahr 2024 passieren?

Die Meloni-Regierung hat dies bereits auf der Grundlage der Bestimmungen des Manöver 2024  Ab dem nächsten Jahr wird der Neubewertungsmechanismus überarbeitet. Die Änderungen betreffen den Bereich zwischen dem 4- und 5-fachen des Minimums, dessen Neubewertung von 85 % auf 90 % steigen könnte. Eine weitere Strafe könnte stattdessen Schecks treffen, die mehr als das Zehnfache des Mindestbetrags betragen, wodurch der für die Anpassung angewandte Satz von 10 % auf 32 % sinkt.

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