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Hera erhält das CNEL-Siegel für vorbildliche Beteiligungspraktiken

Die Hera-Gruppe gehört zu den ersten italienischen Unternehmen, die das CNEL-Siegel für Beteiligung, Arbeitsqualität, Beschaffungsprotokoll und Pakt für gute Zusammenarbeit erhalten haben.

Hera erhält das CNEL-Siegel für vorbildliche Beteiligungspraktiken

Il Hera-Gruppe wird eines der ersten Unternehmen in Italien, das die Auszeichnung „Cnel-Stempel„Die Zertifizierung für vorbildliche Beteiligungspraktiken wird von der Ständigen Nationalen Kommission für Beteiligung beim Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit verliehen. Diese Auszeichnung würdigt Unternehmen, die ihren Beitrag leisten können.“ Bürgerbeteiligung ein echtes Governance-Modell, das fortgeschrittene Erfahrungen in den Bereichen Management, Organisation und Geschäftsergebnisse wertschätzt.

Für Hera betrifft die Zertifizierung drei als besonders relevante Projekte: den Pakt für gute Arbeit, das neue Beschaffungsprotokoll und die Partizipationsgruppen. Drei unterschiedliche Instrumente, vereint durch eine gemeinsame Vision: die Stärkung eines fortschrittlichen Partizipationsmodells, das im Laufe der Zeit durch Arbeitsbeziehungen auf der Grundlage des Dialogs mit Einzelpersonen und Gewerkschaftsvertretern entwickelt wurde.

„Diese Anerkennung würdigt eine gemeinschaftlich erbrachte Leistung und bestätigt, dass die Beteiligung ein strategischer Hebel zur Verbesserung der Arbeitsqualität, der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und des für die Regionen generierten Mehrwerts ist“, erklärte er. Cristian Fabbri, geschäftsführender Vorsitzender der Hera-Gruppe.

Ein auf Beteiligung basierendes Modell

Diese Anerkennung ist der Höhepunkt eines langen Weges, auf dem Hera eine Tradition der auf Zusammenarbeit ausgerichteten Betriebsbeziehungen gefestigt hat. Partizipation wird in diesem Kontext nicht als bloßes Beiwerk, sondern als integraler Bestandteil betrachtet. struktureller Hebel um den Veränderungen zu begegnen, die die Arbeitswelt, Unternehmen und Regionen betreffen.

In diese Richtung geht die Pakt für gute Arbeit Der Pakt, entstanden aus der gemeinsamen Entwicklung mit den Gewerkschaften, definiert einen innovativen Rahmen für die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und begegnet ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen mit einer integrierten Vision. Im Mittelpunkt stehen Gesundheit und Sicherheit, integrierte Lieferketten in der Beschaffung, Gleichstellung und Inklusion, Wohlbefinden, berufliche Weiterentwicklung und Produktivität, Nachhaltigkeit und gemeinsamer Nutzen.

Das Dokument stellt außerdem vor neue Vergleichswerkzeuge zu immer zentraleren Themen des Unternehmenslebens, von flexiblen Arbeitszeiten bis zur Elternschaft, von unterschiedlichen Fähigkeiten bis zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt, bis hin zu inklusiver Sprache und Arbeitsorganisationsmethoden.

Zu den zertifizierten Projekten Vom „Bollino Cnel“ gibt es auch die neues BeschaffungsprotokollZiel ist es, die Beteiligung der Gewerkschaften an Ausschreibungen und den verschiedenen Konsultationsphasen zu stärken. Dadurch sollen die Schutz-, Kontroll- und Qualitätssicherungssysteme entlang der Produktionsketten des Konzerns verbessert und gleichzeitig die Möglichkeit zum Eingreifen bei kritischen Problemen geschaffen werden.

Das Protokoll betont die strikte Anwendung nationaler Tarifverträge, die Stärkung der Sozialklauseln, die Digitalisierung der Kontrollen und das Verbot der Kaskadenvergabe von Unteraufträgen. Darüber hinaus werden Ausschreibungen auf Grundlage des wirtschaftlich günstigsten Angebots erstellt, wobei der Fokus auf der Gesamtqualität und nicht nur auf den Kosten liegt.

Partizipationsgruppen als internes Labor

Il Das dritte anerkannte Projekt betrifft BeteiligungsgruppenSie sind mittlerweile in fast allen internen Projekten des Energieversorgungsunternehmens aktiv. Dabei handelt es sich um strukturierte Arbeitsbereiche, an denen Mitarbeiter aus den verschiedenen Konzerngesellschaften, Gewerkschaftsvertreter, Vorgesetzte und interne Moderatoren beteiligt sind.

Die Interventionsbereiche reichen von Organisationsentwicklung über Aus- und Weiterbildung bis hin zu Inklusion, Wohlbefinden und sogar Nachhaltigkeit und Sicherheit. Die Gruppen arbeiten an definierten Projekten und setzen die Ergebnisse ihrer Diskussionen in einen Mehrwert für das Unternehmen um, wodurch die Partizipationskultur konkreter und verbreiteter wird.

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