Le Die europäischen Aktienmärkte schließen tief in rot nach der Eskalation der Spannungen in Naher OstenBelastend für die Märkte sind die Angriffe der Vereinigten Staaten gegen den Iran als Reaktion auf die Teheran zugeschriebenen Aktionen gegen drei Schiffe in der Straße von Hormus sowie die Wiedereinführung der Sanktionen gegen iranisches Öl.
Die Äußerungen des US-Präsidenten verschlechterten zudem die Stimmung der Anleger. Donald Trump, der auf dem NATO-Gipfel in Ankara den Iran als ein „verlogenes und krankes“ Land bezeichnete und damit faktisch ein Dekret erließ Ende des Waffenstillstands„Wir werden sie heute Abend erneut hart treffen. Ich gebe ihnen nur wenig Vorwarnung“, fügte er hinzu und schürte damit die Befürchtungen einer weiteren militärischen Eskalation. Die Reaktion der Märkte ließ nicht lange auf sich warten: Öl steigt um mehr als 7 %, wobei Brent und WTI stark zulegen, während auch die Gas Der europäische Preis kehrt zur Marke von 50 Euro pro Megawattstunde zurück.
In Europa sind alle wichtigen Märkte rot markiert: Milano Er versucht, seine Verluste zu begrenzen, gibt aber letztendlich seinen negativen Gefühlen nach. Die Verluste sind dadurch noch gravierender. London, Frankfurt, Paris e Madrid, während in Asien bereits Schwäche aufgetreten war mit Tokio e Seul fallend. Auch die folgenden Faktoren bremsen den Markt: Technologiesektor, wo Investoren zwar weiterhin Vertrauen in künstliche Intelligenz haben, aber beginnen, die Nachhaltigkeit der Bewertungen in Frage zu stellen. Symbolisch SamsungTrotz der Erwartungen starker Gewinne aufgrund der Nachfrage nach KI-Chips wurden die Aktien abgestraft. Auch im Minus. Wall StreetDie US-Futures fielen vor Handelsbeginn. Wall Street bleibt unter Druck, da Investoren sowohl die Entwicklung des Konflikts im Nahen Osten als auch die Protokoll des Offenmarktausschusses der Federal Reserve (FOMC), erwartet um 20 Uhr italienischer Zeit.
Im Unternehmensbereich leiden die Fluggesellschaften, da sie den hohen Treibstoffpreisen stärker ausgesetzt sind. Der Halbleitersektor entwickelt sich entgegen diesem Trend: Dort steigen die Preise. Western Digital, micron Technology e BroadcomLetzteres wird durch die Verlängerung der mehrjährigen Partnerschaft mit unterstützt. AppleEs handelt sich um einen Deal im Wert von über 30 Milliarden US-Dollar, der die größte jemals von der Cupertino-Gruppe angekündigte Investition in die US-amerikanische Fertigungsindustrie darstellt. Das Unternehmen steht unter besonderer Beobachtung. SpaceX von Elon Musk, dessen Marktwert weiterhin unter dem ursprünglichen Ausgabepreis von 150 US-Dollar liegt.
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A Piazza Affari bleibt Die Technologie- und Bankenbranche stehen unter besonderer Beobachtung. Nach dem Kurssturz des Vortages bestehen im Chipsektor weiterhin Zweifel an der Nachhaltigkeit der mit dem KI-Boom verbundenen Bewertungen, während STM über Parität gehandelt wird. Auch andere Sektoren stehen im Fokus. Unicredit, das trotz des Erfolgs des Übernahmeangebots für Commerz im Niedergang begriffen war. Die Zahl der festen Mitgliedschaften betrug 17,6 %.womit sich der Gesamtanteil nach Abzug der Cash-Derivate auf 47,59 % erhöht.
Energieaktien stützen die Preisliste: Eni, Saipem e Tenaris führen die Gewinne dank der Erholung der Ölpreise an, die zusätzlich durch einen 2-Milliarden-Dollar-Auftrag in Indonesien gestützt wird. Ebenfalls unter Beobachtung Leonardo, am letzten Tag des NATO-Gipfels in Ankara, nach dem Accenture erhielt einen Auftrag im Wert von 200 Millionen Euro. für das Protected Business Network-Programm. Schwächer Fincantieri e Blau Aviodie nach den starken Anstiegen des Vortages wieder zurückgehen.
Zu den Titeln, die unter die Lupe genommen werden, gehören auch Italienische Post, im Anschluss an die Entscheidung des Verwaltungsrats, mit einem Kapitalerhöhung von rund 372 Millionen von Euro zur Unterstützung des Übernahmeangebots Tim, während stellantis fällt nach dem Verkaufsstart des elektrischen Fiat Topolino in den Vereinigten Staaten. PirelliDie Aktie wurde durch die Herabstufung ihres Ratings von Citi von „Kaufen“ auf „Neutral“ trotz der Anhebung des Kursziels abgestraft. Cucinelli und Amplifon.
Internationale Spannungen belasten auch den Anleihenmarkt: Die Rendite der 10-jährigen britischen Staatsanleihe (BTP) steigt auf 3,83 %, die Rendite der deutschen Bundesanleihe liegt über 3 % und die Verbreitung Der BTP-Bund-Kurs steigt auf 80 Basispunkte, den höchsten Stand seit den ersten Handelssitzungen im Mai.