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2012, das glücklichste Jahr der Geschichte

Die These, zu der die britische Wochenzeitung „The Spectator“ gelangt, erscheint absurd, wird aber durch offizielle Statistiken der Weltbank gestützt: Abgesehen von der Wirtschaftskrise in der westlichen Welt war 2012 für den Planeten Erde das Jahr mit weniger Hunger, weniger Kriegen, weniger Krankheit und mehr Wohlstand.

2012, das glücklichste Jahr der Geschichte

Abgesehen von Krise oder Weltuntergang: 2012 war sogar das glücklichste Jahr in der Geschichte der Menschheit. Die renommierte britische Wochenzeitung „The Spectator“ ist so gewagt, und zwar nicht aufgrund einer wer weiß unerklärlich optimistischen Einschätzung, sondern durch die Berufung auf verlässliche Daten und Statistiken der Weltbank.

Abgesehen von der offensichtlichen Verarmung der westlichen Welt und insbesondere der Eurozone berichtet das englische Magazin, dass dies vielmehr auf globaler Ebene (es gibt 200 Länder auf der Welt, nicht nur die USA und Europa) der Fall sei das Jahr mit weniger Hunger, weniger Krieg, weniger Krankheit und größerem Wohlstand.

Zur Untermauerung seiner These „The Spectator“ zitiert zunächst Daten zur globalen Armut: 1990 verkündeten die Vereinten Nationen die Millenniums-Entwicklungsziele, deren erstes darin bestand, die Zahl der in Armut lebenden Menschen bis 2015 zu halbieren. Dieses Ergebnis wurde, wie die Weltbank in diesem Jahr bekannt gab, bereits 2008 erreicht und die Situation verbessert sich weiter.

auch Die Ungleichheit zwischen reichen und armen Ländern nimmt ab, so das National Bureau of Economic Research der American University of Cambridge, und war in der Neuzeit noch nie so niedrig. 

Und das ist nicht alles: Überall auf der Welt leben die Menschen dank der Fortschritte in Medizin und Technologie länger. Selbst der dunkle Kontinent ist am stärksten von Hunger und Krankheiten betroffen. Dieses Jahr, Die Lebenserwartung in Afrika hat 55 Jahre erreichtDamit kehrte sich ein Trend um, der aufgrund der Ausbreitung von AIDS unaufhaltsam schien. Die Zahl der Malaria-Todesfälle ist in den letzten fünf Jahren um ein Fünftel zurückgegangen, und viele endemische Krankheiten sind nicht mehr so ​​virulent wie früher.

Sogar dem Krieg im Jahr 2012 wurde eine „Atempause“ gewährt. Die Statistiken des Osloer Friedensforschungsinstituts zeigen, dass es im letzten Jahrzehnt – trotz der Konflikte im Irak und in Afghanistan und der schweren Krise im Nahen Osten – weniger Todesfälle gab als in jedem anderen vergleichbaren Zeitraum des vorigen Jahrhunderts und daher Relativ gesehen muss sich die Menschheit im Frieden fühlen.  

Und der Westen? Schließlich hat er auch nicht allzu viel zu meckern: In England beispielsweise sind die Todesfälle durch Brust- oder Lungenkrebs in 30 Jahren um 40 % gesunken, und die Lebenserwartung, die vor einem Jahrzehnt bei 78 Jahren lag, wird 81 2013 Jahre erreichen. So viel zur Rezession hat das soziale und kulturelle Kapital noch nie auch dank der Olympischen Spiele und dem Thronjubiläum der Königin so hoch.

Veröffentlicht in: News

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