Webuild hat den Vertrag zum Bau des Maxi neu ausgehandelt Wasserkraftwerk di Schnee 2.0 2.200 MW, im Bau in den australischen Bergen von New South Wales und derzeit durch das Joint Venture Future Generation gebaut. Die Neuverhandlung, berichtet Il Sole24ore, sieht den Übergang zu einem Vertragsmodell mit incentivierten Zielkosten, die Begleichung aller bisher von Webuild geltend gemachten Ansprüche und a vor Budgeterhöhung für die Arbeit a 7,1 Milliarden mit einem Wert von 3,5 Milliarden Euro.
Eine Anlage, die 500.000 Familien mit Strom versorgen wird
Das Wasserkraftwerk Snowy 2.0, das nach der Clough-Übernahme zu 100 % von Webuild kontrolliert wird, funktioniert wie eine Batterie: Es lädt, speichert Energie und stellt sie dann bei Bedarf australischen Städten zur Verfügung. Nach Abschluss der Arbeiten kann der Maxi-Arbeiter das Licht einschalten und die Elektrogeräte bedienen 500 australische Familien.
Die neue Vereinbarung berücksichtigt unter anderem exogene Ereignisse wie Covid-19, den Anstieg der Transport-, Rohstoff- und Arbeitskosten sowie die Schwierigkeiten, die mit den geologischen Bedingungen des Standorts verbunden sind. Der voraussichtliche Termin für die Inbetriebnahme der gesamten Anlage ist Dezember 2028. Das Projekt wurde überarbeitet, indem die Stromerzeugungskapazität des Werks um 10 % (2.200 Megawatt) erhöht wurde.
Analysten sind sehr positiv
„Die angekündigte Vertragsüberprüfung und das erhöhte Budget für Snowy 2.0 sind eindeutig positive Nachrichten für Webuild“, beobachten Analysten von Equita, die hinzufügen: „Mit der Überarbeitung des Auftragswertes der Arbeit und vor allem mit der Überarbeitung des Vertragsmodells von Fixkosten zu anreizbasierten Zielkosten steigt das wahrgenommene Risiko bei einem der wichtigsten und komplexesten Verträge im Auftragsbuch von Webuild.“ beseitigt“. Auch für Intermonte Die Nachrichten seien „sehr positiv“: Die Vertragsrevision, sagen Analysten, erhöhe „die Sichtbarkeit der künftigen Margen der Gruppe, die im Snowy 2.0-Vertrag eine potenzielle Risikoquelle darstellte“.
Webuild hat heute einen Gesamtwert von fast 21 Milliarden akquirierten Verträgen
Die Überprüfung des australischen Vertrags bringt die von der Webuild Group in den ersten acht Monaten des Jahres 20,7 erworbenen und abgeschlossenen Verträge auf 2023 Milliarden Euro. Australien stellt mit 20 % des Konzernumsatzes den ersten Auslandsmarkt für Webuild dar. Snowy 2.0 sei mit seinem Innovationsfluss und dem beachtlichen Umfang der Arbeiten eine konkrete Antwort darauf, wie die Energiewende gestaltet werden könne und gleichzeitig, wie moderne Infrastrukturen die nachhaltige Revolution anführen können, sagen die Experten. Der Markt legte zu: Gestern schloss die Webuild-Aktie nach den Nachrichten an der Mailänder Börse mit einem Plus von 9,46 % bei 1,886 Euro. Heute Morgen ging es leicht zurück auf 1,882 (-0,2 %).
