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Turin, Renzi zu Besuch beim FCA: „Nein zum faulen und nörgelnden Italien“

Turiner Tag für Premierminister Matteo Renzi, der das Polytechnikum und dann die Werke von FCA und General Motors besucht: „Gasatissimo von Marchionnes Projekten“.

Turin, Renzi zu Besuch beim FCA: „Nein zum faulen und nörgelnden Italien“

„Die Lagna-Industrie ist im Gegensatz zu Innovation und Neugier kein Gewinner“. So beendete Ministerpräsident Matteo Renzi seinen Tag in Turin, wo er insbesondere die Büros von FCA und General Motors besuchte. „Unser Land – sagte der Ministerpräsident – ​​war schon immer das Land, in dem das Morgen an erster Stelle steht. Wir geben die Idee eines faulen und resignierten Italiens nicht auf. Wir sind ein Produktionsland nach Deutschland, aber wir werden sie zurücknehmen“, fügte er hinzu.

Während des Besuchs im Mirafiori-Werk, wo sich das FCA Style Center befindet, traf Renzi den CEO Sergio Marchionne und den Präsidenten John Elkann: "Ich bin begeistert von Marchionnes Projekten", sagte er am Ende des Besuchs. Am Morgen jedoch besuchte der Premierminister das Polytechnikum: „Es bedarf einer radikalen Veränderung, die es jedem von uns ermöglicht, Italien als einen Ort zu sehen, an dem noch alles möglich ist. Ich finde, es gibt eine langweilige, manchmal erbärmliche Geschichte unseres Landes, die nicht aus Bosheit, Böswilligkeit, sondern aus Faulheit entsteht. Italien wird als ein Land beschrieben, dessen Zeit bereits vergangen ist, mit Nostalgie, mit Klischees und Klischees, die uns daran hindern, uns die Globalisierung als großen Verbündeten vorzustellen.“

„Wir müssen – sagte auch Renzi – das kulturelle Prinzip abbauen, das wir jeden Tag gegen das Parlament finden, wonach das Ziel darin besteht, Dinge zu erledigen, aber andere zu blockieren.“ Der Ministerpräsident beharrte dann auf dem Thema der Universität: „Wir brauchen noch einen Schritt, damit große Universitäten nicht von Verwaltungsgrenzen erdrückt werden. Ich sage es Sergio Chiamparino: Sie können das Polytechnikum nicht so verwalten, wie Sie eine Gemeinde mit 5 Einwohnern verwalten. Eine große Universität hat die Aufgabe, nicht am Markt, sondern international zu bestehen.“

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