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Piazza Affari beginnt in Rot, alle europäischen Plätze entlang

Mailand bekommt die Auswirkungen von Schanghai und der großen internationalen Unsicherheit zu spüren, auch dank Öl. Schwere Eni und Saipem

Piazza Affari beginnt in Rot, alle europäischen Plätze entlang

Der asiatische Schlag trifft auch auf Mailand, das negativ startet und näherkommt -2 % Reisen um die 19.600er-Marke. Das Bild der großen Volatilität betrifft auch die anderen europäischen Börsen und wird von der großen internationalen Unsicherheit, auch aufgrund des kontinuierlichen Rückgangs der Ölpreise, beeinflusst.

Nach der gestrigen positiven Aufnahme der Daten zum japanischen BIP und den chinesischen Exporten stellen die Betreiber erneut den Trend der Weltwirtschaft in Frage. Hinzu kamen heute die enttäuschenden Exportdaten aus Deutschland, die im Oktober einen Rückschlag erlitten hatten.

 Der Euro/US-Dollar weist mit einem Plus von 0,34 % einen leichten Anstieg auf. Der Spread stieg und pendelte sich bei 130 Basispunkten ein, was einer Steigerung von 3 Punkten gegenüber einer zehnjährigen BTP-Rendite von 1,96 % entspricht. Unter den europäischen Listen schnitt Frankfurt schlecht ab und verzeichnete einen Rückgang von 1,11 %, eine negative Sitzung für London, das einen Verlust von 1,01 % verzeichnete, und Paris, das einen Rückgang von 1,04 % hinnehmen musste. Zu den schlimmsten in Mailand zählen die Ölkonzerne, die vom x-ten Einbruch des Rohölpreises betroffen sind: ENI rutscht um 2,87 % ab und Saipem um 2,31 %. Auch bei den Luxusaktien überwiegen die Umsätze: YOOX fiel um 2,61 % und Moncler um 2,59 %. 

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