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Mediaset zieht Berufung gegen Vivendi-Aktien zurück

Der italienische Konzern zieht die Eilbeschwerde gegen Vivendi wegen der vorsorglichen Aktienbeschlagnahme zurück. Stattdessen geht der Rechtsstreit um die Begründetheit von Premium weiter, doch nun können die Parteien verhandeln

Mediaset zieht Berufung gegen Vivendi-Aktien zurück

(Teleborsa) – Mediaset verzichtet auf die Eilbeschwerde gegen Vivendi wegen Mediaset Premium wegen der vorsorglichen Beschlagnahme der Anteile der französischen Gruppe in Höhe von 3,5 % des Kapitals.

Angesichts der Tatsache, dass die von Mediaset gegen Vivendi eingeleitete Klage im Zusammenhang mit dem Dringlichkeitsverfahren zur vorsorglichen Beschlagnahme der eigenen Aktien der französischen Gruppe nach dem vorgesehenen Zeitplan weitergeführt wird, sieht sich Mediaset durch die von Vivendi bei der Kanzlei eingereichten Unterlagen beruhigt im Urteil.

Die Dokumentation belegt die große Kapazität an eigenen Aktien im Portfolio des Unternehmens für Zeiträume, die mit der vorhersehbaren Dauer des Rechtsstreits vereinbar sind.

Aus diesen Gründen hat Mediaset beschlossen, auf die Eilbeschwerde zu verzichten, da die Gefahr einer Gefährdung seiner vertraglichen Rechte durch die physiologische Dauer des Urteils in der Sache, dessen Ansprüche nach wie vor vollständig bestätigt sind, nicht mehr besteht.

Damit sind die Standpunkte zwischen den beiden Prozessparteien angeglichen und es ist wahrscheinlich, dass sie nun die Verhandlungen wieder aufnehmen können.

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