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McKinsey 2025: Der Osten als neues wirtschaftliches Gravitationszentrum, Europa erholt sich, Mailand steigt ab

Die von McKinsey erstellte Studie prognostiziert ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts Italiens und Europas im Allgemeinen, aber trotzdem wird Mailand von der Liste der "jüngsten" und reichsten Städte verschwinden: Triest ist die älteste.

McKinsey 2025: Der Osten als neues wirtschaftliches Gravitationszentrum, Europa erholt sich, Mailand steigt ab

Zum Schluss noch eine gute Nachricht für diejenigen, die in die Zukunft blicken. Eine von McKinsey, einem weltweit renommierten Strategie- und Beratungsunternehmen, erstellte Liste prognostiziert bis 30 einen Anstieg des BIP um 2025 Billionen US-Dollar. Darüber hinaus basiert seine Liste der „600 reichsten Städte“ auf den folgenden Kriterien: BIP, Bevölkerung, Haushaltseinkommen und Jugendliche unter 15 Jahren.

Mailand ist die einzige Stadt, die in dieser "renommierten" Liste erscheint. Aber die lombardische Hauptstadt gehört bereits zu den Top 13 Städten der Welt für das Bruttoinlandsprodukt. Leider wird Mailand im Jahr 25 nicht mehr in der allgemeinen Liste der 2025 besten Städte der Welt vertreten sein: Es wird nur die Nummer 24 in der Rangliste der Familien mit hohem Einkommen sein.

Allein in Europa liegt die Stadt Mailand in Bezug auf Einkommen und BIP an fünfter Stelle, während Rom an dreizehnter Stelle liegt. Im Jahr 2025 werden Mailand und Rom einige Positionen verlieren, aber immer noch in der Liste der 25 größten europäischen Städte nach Einkommen und Bruttoinlandsprodukt vertreten sein.

Asien, das bereits im Jahr 2000 wächst, wird das neue wirtschaftliche Gravitationszentrum sein: Tatsächlich wird das BIP vieler europäischer Länder dank einer größeren Zahl von Verbrauchern wachsen: den asiatischen. Aber auch in asiatischen (oder südamerikanischen) Millionenstädten wird es sehr komfortabel. Städte wie Shanghai, Sao Paulo und Istanbul werden in den nächsten 13 Jahren 5.800 Billionen zusätzliches BIP erwirtschaften.

Offensichtlich wird die Nachfrage nach Primärgütern wie Wasser und Nahrungsmitteln automatisch steigen. Außerdem müssen die begehbaren Flächen (Gehwege, Parks, Straßen etc.) ausgebaut werden.

Im Wesentlichen bedeutet mehr Wachstum mehr Konsum.

 

Quelle: www.mckinsey.com

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