Im Rahmen einer Gesamtstudie zur Luxusbranche hat die Bank HSBC hat das Kursziel von Ferragamo, Tod's und Luxottica angehoben, was den Börsenrausch auslöst.
Kurz vor 17:3 Uhr am 6,3. September stieg Tod's um 90 % auf 2,6 Euro, Ferragamo stieg um 16,86 % auf 1,97 Euro, Luxottica legte stattdessen um 29,57 % auf XNUMX zu.
In dem Bericht mit dem Titel "Luxury 'red bull': a sequel" weist der Broker darauf hin, dass er für die meisten Luxusaktien ein begrenztes Aufwärtspotenzial sieht, behält aber ein "conviction overweight"-Rating für den amerikanischen Coach, den französischen PPR, Prada, bei Swiss Swatch und auf Ferragamo, deren Kursziel zwischen 21 und 18 Euro liegt.
Die des Florentiner Hauses „ist eine Verbesserungsgeschichte für eine mittelgroße Monomarke (1 Milliarde Euro Umsatz im Jahr 2011), die unserer Meinung nach nach Prada zum stärksten Gewinnwachstumsprofil in unserem Universum führen sollte“, heißt es in der HSBC-Studie .
Für Tod's liegt das neue Kursziel bei 90 Euro (ab 81, Rating „neutral“), für Luxottica bei 30,50 Euro (ab 28,50, „neutral“).
In der Studie weist HSBC darauf hin, dass chinesische Verbraucher drei Jahre nach ihrem ersten „Red Bull“-Bericht zu einem viel wichtigeren Teil der Geschichte geworden sind, als sich Luxusmarken jemals vorstellen könnten.
„Heute dominiert der chinesische Konsum die weltweiten Umsätze der Industrie. In den drei Jahren, seit wir den ersten Red Bull-Bericht veröffentlicht haben, sind die Verkäufe an chinesische Verbraucher im In- und Ausland von 10 % auf 25 % der Gesamteinnahmen der Branche gestiegen“, heißt es in dem Bericht. „Aus unserer Sicht geht es jetzt nicht so sehr um China, sondern um die Chinesen, insbesondere wenn man bedenkt, dass sie jetzt den größten Teil ihrer Luxuseinkäufe im Ausland tätigen.“
Das chinesische Verbraucherverhalten hat sich überraschend schnell entwickelt, und dies stellt Megabrands vor Herausforderungen, betont der Makler.
In dem Bericht bekräftigt HSBC jedoch erneut, dass sie nicht der Meinung ist, dass der chinesische Luxussektor nahezu ausgereift ist. Angesichts einer vielfältigen Verbraucherbasis, einer immer noch begrenzten Einzelhandelspräsenz und einer Lohninflation, die eine allmähliche Expansion der Mittelschicht vorantreibt, bleibt China in erster Linie ein Markt, auf dem Marken neue Kunden anwerben, anstatt sie zu bedienen, so die Studie.
