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Arbeit, Kündigungsboom bei jungen Menschen auf der Suche nach einem besseren Job

Vor allem die Arbeitnehmer in der Altersgruppe der 26- bis 35-Jährigen in Norditalien scheiden aus - Zu den Ursachen gehören die Erholung der Beschäftigung, die Suche nach günstigeren wirtschaftlichen Bedingungen und das Streben nach einer besseren Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben - Das geht aus einer Untersuchung hervor vom Verband der Personaldirektoren

Arbeit, Kündigungsboom bei jungen Menschen auf der Suche nach einem besseren Job

Das Phänomen der freiwilliger Rücktritt. "Great Resignation" nennt man das in den USA, die Kündigungswelle. Ein fast paradoxes Phänomen in unserem Land angesichts der hohen Arbeitslosenquote, insbesondere wenn Millionen von Arbeitnehmern aufgrund der Pandemie ihren Arbeitsplatz verloren haben. Während 60 % der Unternehmen von dem Problem betroffen sind, handelt es sich in den meisten Fällen (75 %) um ein unerwartetes Phänomen. Die am stärksten betroffenen Altersgruppen betreffen i 26-35 Jahre alt die 70 % der Stichprobe ausmachen, gefolgt von der Altersgruppe der 36- bis 45-Jährigen. Es handelt sich also um ein Jugendphänomen, das vor allem in Büroberufen (82 %) und in den Regionen Norditaliens (79 %) angesiedelt ist. Das haben die Ermittlungen ergeben Hilfe (Verein für Personalmanagement) an einer Stichprobe von rund 600 Unternehmen, die vom Forschungszentrum des Vereins erarbeitet wurde.

Sicherlich liegen der exponentiellen Zunahme freiwilliger Austritte zugrunde: die Erholung von Stellenmarkt (48 %), die Suche nach günstigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (47 %), das Streben nach einer besseren Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben (41 %) und schließlich die Suche nach mehr Gelegenheiten von Carriera (38 %). Anzumerken ist, dass 25 % angaben, nach einem neuen Lebenssinn zu suchen und 20 % den Kündigungsgrund auf ein negatives Arbeitsklima im Unternehmen zurückführten. Um die definitiv zu beeinflussen Pandemie das hat die Tische neu gemischt, die Einstellung der Menschen zur Arbeit verändert und ihre Prioritäten in Frage gestellt.

Aber dieser Trend hängt nicht davon ab Anreizpläne am Ausgang. Für 57 % der Personalverantwortlichen zeigt das Phänomen, wie sehr sich die Wahrnehmung der Menschen von Arbeit verändert und für 30 %, wie sehr sich der Arbeitsmarkt verändert. Rund 88 % der beteiligten Unternehmen gaben an, kein Exit-Incentive-Programm in Sicht zu haben, die restlichen 12 % sogar mit Vorruhestand.

Im Vergleich zu früher war die Auswirkung von Exits bei 59 % der Unternehmen um mindestens 15 % höher und bei 32 % um 30 % höher. Zahlen, die deutlich „eine plötzliche und unwiderlegbare Neuheit“ für den Verband hervorheben.

Auch der Verband hat das analysiert Reaktion des Unternehmens zum Phänomen. 55 % davon rüsten sich, indem sie die Flüchtlinge durch andere Mitarbeiter mit unbefristeten oder befristeten Verträgen ersetzen, während es für 25 % eine Chance ist, Produktionsprozesse neu zu organisieren. Ein erheblicher Teil der Unternehmen, 15 %, hat eine abwartende Praxis eingeführt, um die Auswirkungen abzuschätzen, die das Phänomen mehr Zeit haben wird. Die am stärksten beteiligten Unternehmensfunktionen sind vor allem IT und Digital (32 %), Produktion (28 %) sowie Marketing und Vertrieb (27 %).

Aus der Sicht vonDienstalter in Unternehmen betrifft die Mehrheit der an den „Massenkündigungen“ beteiligten Arbeitnehmer den Bereich von 1 bis 5 Jahren, d.

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