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Wasser sollte nicht verschwendet werden: Acea und die Armee schließen sich zusammen, um das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Das römische Versorgungsunternehmen hat eine Absichtserklärung mit dem Generalstab der Armee über Wassermanagement unterzeichnet.

Wasser sollte nicht verschwendet werden: Acea und die Armee schließen sich zusammen, um das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Eine Zusammenarbeit zu den Themenrationelle Nutzung von Wasser- und Energieressourcen Um die Kreislaufwirtschaft zu fördern, zur Verbrauchsreduzierung und zum Umweltschutz beizutragen und zudem Angehörige der italienischen Armee im Bereich Wassermanagement auszubilden, wurde eine entsprechende Absichtserklärung zwischen dem Generalstab der Armee und ACEA, dem führenden Wasserversorger Italiens, von Generalstabschef Carmine Masiello unterzeichnet. Fabrizio Palermo, CEO von ACEAZu den Zielen gehören die Schulung spezifischer Mitarbeiter, die Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Wasser- und Energieeffizienz sowie die Integration erneuerbarer Energiequellen.

Das Protokoll sieht den Start von Initiativen zur Ausbildung und zum Wissensaustausch Im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit, der Energieeffizienz und des Wassermanagements sowie bei der Ermittlung bewährter Verfahren zur Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs umfasst die Zusammenarbeit Schulungsmaßnahmen wie Workshops und Führungskräftelehrgänge zum Wassermanagement für Angehörige der Streitkräfte, darunter Kommandeure und deren Energiemanager. Die behandelten Themen beinhalten die operativen Phasen des Wasserkreislaufs, die Beschaffung, die Wassernutzung in Infrastruktur und Militär, wassersparende Technologien, Methoden des Wassermanagements und dessen Optimierung durch technologische Innovationen, künstliche Intelligenz und die Digitalisierung von Prozessen.

Es sind auch Forschungs- und Studienaktivitäten zur Umsetzung von Pilotprojekten geplant, die Maßnahmen zur Wasser- und Energieeinsparung in Einrichtungen der Streitkräfte umfassen. aus der Perspektive eines „Netto-Null-Wasser-Gebäudes“ und eines „Nahezu-Null-Energie-Gebäudes“.: von der Implementierung von Systemen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit von Wasserressourcen mit Sammel-/Speicher- und Wiederverwendungssystemen für unkonventionelles Wasser (z. B. Regenwasser, Abwasser, Meerwasser usw.) bis hin zur Installation von Sensoren und Überwachungssystemen unter Verwendung künstlicher Intelligenz zur Optimierung des Verbrauchs, von der Implementierung von Systemen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden bis hin zur Implementierung von Maßnahmen zur Elektrifizierung der Energieerzeugung zur Erzeugung thermischer Energie, die die Dekarbonisierung des Verbrauchs ermöglichen, bis hin zur Installation von Eigenerzeugungssystemen für erneuerbare Energien und Stromspeicher mit dem Ziel, Netto-Null-Kohlenstoff zu erreichen.

Generalstabschef der Armee, Carmine Masiello In seiner Rede betonte er: „Die von uns initiierte Zusammenarbeit stärkt das Engagement der Armee für den Dialog mit der Zivilgesellschaft und fördert eine integrierte Vision des nationalen Systems.“ Weiter sagte er: „Ich freue mich besonders über die beruflichen Umschulungsmöglichkeiten, die unseren Angehörigen – Frauen und Männern mit nachgewiesenen Fähigkeiten – geboten werden. Sie sind ein konkreter und verlässlicher Bestandteil des nationalen Produktionssystems.“ „Das unterzeichnete Protokoll ist ein weiterer Schritt in unseren Bemühungen, das Wasser zu schützen und ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Wir tragen Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gemeinden, denen wir täglich dienen. Diese wichtige Zusammenarbeit wird dazu beitragen, das Bewusstsein für die Komplexität der Wasser- und Energiefragen zu schärfen, indem sie bewährte Verfahren für die rationelle Nutzung dieser wertvollen Ressourcen aufzeigt“, erklärte Acea-CEO Fabrizio Palermo.

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