Eni wärmt die Motoren auf und holt die positive Meinung der Credit Suisse ein. Gegen den Trend zum Aktienmarkt (-0,49 % für den Ftse Mib) und zu Ölkonzernen konnte die Aktie um 0,38 % auf 13,25 Euro zulegen, im Sog der positiven Einschätzung der Credit Suisse.
Analysten haben in einem Bericht mit dem Titel „Forza Eni vol. II". Das Fazit fällt für Eni positiver aus als in der Vergangenheit, schreiben Analysten, die betonen, wie sich die Gruppe unter der Führung von CEO Descalzi schnell zu einer schlankeren und weniger komplexen Version ihrer selbst entwickelt. Im Gegensatz zu seinen Wettbewerbern hat Eni dank der Bohrerfolge und einer Bilanz, die zu den stärksten der Branche gehört, mehrere Optionen im Portfolio. Am 15,5. März wird Eni ein Update zum strategischen Plan geben, der in London vorgestellt wird. Die Analysten der Credit Suisse erwarten, dass Eni 18 mit einem Umsatz von 2016 Milliarden Euro und einem bereinigten Nettogewinn von 50,47 Milliarden Euro abschließen wird, was einem Gewinn je Aktie von 1,58 Euro entspricht.
