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Cybersicherheit: Italiener machen sich Sorgen um die Online-Sicherheit, sind aber nicht ausreichend geschützt

Anlässlich des Datenschutztages 2025 zeigen die Ergebnisse der Studie von Europ Assistance Italia, dass trotz der wachsenden Besorgnis über Cyberrisiken viele Italiener und kleine Unternehmen nicht ausreichend geschützt sind. Es sind dringend konkrete Maßnahmen zum Schutz von Daten und Identität erforderlich

Cybersicherheit: Italiener machen sich Sorgen um die Online-Sicherheit, sind aber nicht ausreichend geschützt

La Schutz personenbezogener Daten ist eins geworden Priorität für Millionen Italiener, aus persönlichen und beruflichen Gründen ständig online verbunden. Die Angst vor Identitätsdiebstahl oder Cyberkriminalität ist mittlerweile allgegenwärtig, aber laut den Ergebnissen einer Studie von Europ Assistance Italien anlässlich Tag des DatenschutzesNicht alle Italiener fühlen sich ausreichend geschützt.

41 % der Italiener spüren das IT-Risiken ausgesetzt und haben insbesondere Angst um ihre Kinder (48 %) und ältere Familienmitglieder (45 %). Bei jüngeren Menschen steigt dieser Wert: 46 % der Befragten zwischen 25 und 34 Jahren äußern Bedenken, deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt von 38 %. Die häufigste Angst betrifft die Identitätsdiebstahl, gefürchtet von 56 % der Italiener, mit Spitzenwerten von 68 % bei jungen Erwachsenen. Sogar ich Die mit digitalen Zahlungen verbundenen Risiken sind zutiefst spürbar60 % der Befragten machten sich Sorgen um die Sicherheit ihres Bankkontos und 56 % um Amazon- oder PayPal-Konten.

Ein Bewusstsein, das mit der Realität des Schutzes kollidiert

Obwohl man sich der Risiken bewusst ist, nur ein Teil der Italiener schützt sich ausreichend. Obwohl 79 % sagen, dass sie es tun Verwenden Sie Antiviren- und Antimalware-Programme Um ihren Computer zu schützen, ist der Smartphone-Schutz weniger verbreitet: Nur 51 % besitzen eines. Außerdem, Nur 37 % der Italiener wissen über Anti-Ransomware Bescheid, eine Form des Schutzes, die bei Verbrauchern noch nicht weit verbreitet ist.

Il Lücke zwischen Bewusstsein und tatsächlichen Messungen zum Schutz genommen wird, ist offensichtlich. Die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie sich nicht in der Lage fühlen, sich selbstständig zu schützen, und 49 % glauben, dass Unternehmen und Institutionen nicht genug dafür tun Gewährleistung der Sicherheit personenbezogener Datenzu verbessern. Bedarf an einem Experten Für den Datenschutz empfindet fast die Hälfte der Bevölkerung Bedenken, während 47 % nicht wüssten, wie sie im Falle eines Identitätsdiebstahls reagieren sollen.

Kleine Unternehmen und wachsende digitale Verwundbarkeit

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor einer wachsende Cyber-Bedrohung. 38 % der digitalen Schutzmanager von KMU halten das Risiko von Cyberangriffen für hoch, ein Anstieg von 8 % im Vergleich zu 2023. Die größten Befürchtungen betreffen Cyberkriminalität (50%) Identitätsdiebstahl (49%) und Ransomware-Angriffe (46 %). Darüber hinaus glauben 60 % der Befragten, dass Remote-Arbeit größere Cyberrisiken birgt, vor allem aufgrund der Nutzung weniger sicherer Netzwerke und persönlicher Geräte.

Auch in diesem Fall, der Das Risikobewusstsein ist hoch: 78 % der Unternehmensleiter kennen Lösungen zum Schutz ihrer Online-Identität, einschließlich Antiviren- und Anti-Malware-Lösungen. Was die Verbraucher betrifft, so ist die Der Schutz entspricht nicht immer den Bedrohungen. Die Passwortverwaltung ist eine der am häufigsten verwendeten Schutzmaßnahmen, aber 28 % der Befragten verwenden zu Hause und am Arbeitsplatz dieselben Passwörter, ein Verhalten, das sie einem weiteren Risiko aussetzt.

Cyberangriffe: eine Realität, die sowohl Verbraucher als auch Unternehmen betrifft

Über 30 % der Italiener geben an, dies getan zu haben Opfer eines Cyberangriffs oder jemanden kennen, der es war. 45 % dieser Angriffe ereigneten sich im letzten Jahr. Darunter häufigsten AngriffsartenAm weitesten verbreitet sind Phishing, Viren und der Diebstahl sensibler Daten. Auch kleine Unternehmen sind von dieser Realität nicht ausgenommen: 51 % der KMU-Manager haben einen Angriff erlitten oder kennen jemanden, der einen Angriff erlitten hat, ein Anstieg von 18 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die wachsende Verbreitung von Ransomware-Angriffen und die Zunahme von Angriffen auf KMU sind dafür untrügliche Anzeichen Digitale Sicherheit ist keine Option mehr, Aber ein Notwendigkeit für alle, vom Verbraucher bis zum Kleinunternehmer.

Anlässlich des Datenschutztags ist die Einladung an alle klar: Wir müssen Werden Sie sich der wachsenden digitalen Verletzlichkeit bewusst e konkrete Maßnahmen ergreifen um Ihre Daten zu schützen. Online-Sicherheit ist nicht nur eine technische Angelegenheit, sondern eine kollektive Verpflichtung von Institutionen, Unternehmen und Bürgern.

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