Milan bestätigt seinen großen Moment und schlägt am dritten Tag der Top 16 auch Vitoria mit 83-76, am Ende eines von Anfang bis Ende beherrschten Spiels (+10 zur Halbzeit, ebenfalls +17 in der Mitte des dritten Viertels). und den Comeback-Versuch der Basken in den letzten Minuten ohne allzu große Mühe abzuwehren. Für Olimpia der zweite Erfolg in der Top-16-Gruppe (nach dem Kunststück gegen Olympiakos und der Auswärtsniederlage gegen die anderen Griechen von Panathinaikos), vor allem aber in den letzten vier Spielen (dem ersten des neuen Jahres, nach der Niederlage in Athen am 2. Januar), das von vielen als echter Test für Banchis Team erwartet wurde, kam ein Poker der Siege, auf den vielleicht nicht einmal die optimistischsten Fans hoffen konnten (angesichts der Verbrennungen der Vergangenheit). In der Liga die signifikanten Aussagen über Sassari und Siena, mittendrin der magische Abend gegen Olympiakos und dann ein Match, das EA7 für sich entscheiden musste und so kam es.
Dreimal konnte er zwar den Heimvorteil ausnutzen, aber die Gegner waren alle auf Augenhöhe, und Milan gewann in allen vier Spielen schließlich immer mehr Selbstvertrauen und Bewusstsein für sein Potenzial. Vor allem in Europa scheint Olimpia nun jene Dimension erreicht zu haben, die ihm schon seit einiger Zeit fehlt, er vermittelt in gewissen Momenten die Vorstellung, wirklich gegen jeden spielen zu können und ist bereit, sich den Respekt selbst der Größten zu verdienen Gegner, was mit der Aufmerksamkeit einhergeht, die diese fortan für sie auf dem Parkett reservieren wird.
Das Duell gegen die Basken, trainiert vom ehemaligen Scariolo, sehr ausgebuht, als er das Feld betrat und am Ende der Feierlichkeiten von mehr Fußballchören als einer Basketballarena ins Visier genommen wurde (seine Erfahrung in Mailand war sicherlich nicht positiv, man kann sagen erfolglos, aber der Hass gegen ihn schien offen gesagt übertrieben, worauf er auf jeden Fall mit Raffinesse und gesundem Menschenverstand reagierte), es war das Rennen, das alle Schritte nach vorne zeigte, die bereits in den vorherigen Aufführungen zu sehen waren, wenn man bedenkt, dass einige Mechanismen dazu bestimmt sind, sich weiter zu verbessern und wann Auch die letzten Elemente (siehe Kangur) haben den besten Zustand erreicht, dann kann Mailand wirklich unheimlich werden.
