Il große Hitze beginnt, seinen Griff auf Italien zu lockern. Heute Montag 17 August 2026Eine aus Mitteleuropa heranziehende Störung bringt Instabilität in mehrere Regionen, mit Schauern und zeitliche Örtlich stark ausgeprägt. Der Zivilschutz hat eine Warnung herausgegeben.Gelbe Wetterwarnung in 13 Regionen Es besteht die Gefahr von Gewittern, hydraulischen und hydrogeologischen Risiken. Der Wetterumschwung wird allmählich erfolgen: Nach dem heutigen Unwetterdurchgang werden zwei ruhigere Tage erwartet, aber ab Donnerstag August 20 einer darf kommen neu und intensiver Schlechtwetterphase begleitet von einem starken Temperatursturz.
Gelbe Wetterwarnung heute, 17. August: die betroffenen Regionen
Die Warnung betrifft Abruzzen, Basilikata, Kalabrien, Emilia-Romagna, Latium, Lombardei, Marken, Molise, Apulien, Toskana, Trentino-Südtirol, Umbrien und VenetienDas Sturmrisiko betrifft viele Sektoren der betroffenen Regionen, während die gelbe Warnstufe aufgrund des hydrogeologischen Risikos einige Gebiete betrifft. Kalabrien, Molise, Toskana und Trentino-SüdtirolAuch in Kalabrien wurde eine Hochwasserwarnung ausgegeben.
Die ersten Niederschläge werden ab dem späten Vormittag erwartet, zunächst hauptsächlich auf Lombardei, Trentino-Südtirol, Venetien und Emilia-Romagnaund dann erweitern auf Toskana, Umbrien, Marken und AbruzzenGewitter können örtlich Starkregen, Windböen, Hagel und häufige Blitze mit sich bringen. Im Süden beginnt der Tag mit weitläufigem Aufklaren, doch können sich am Nachmittag entlang des Apennins, des Gargano und der Küste Kampaniens Gewitter entwickeln. Das Wettersystem betrifft vor allem Bergregionen, den Nordosten, Ostligurien, die nördliche Toskana und Teile der Adriaküste.
Die Störung wird auch eine erster TemperatursturzDie Temperaturen sind zwar noch niedrig, aber ausreichend, um die Hitze und Schwüle der letzten Wochen zu lindern. Die Reduzierung wird in den kommenden Tagen deutlicher spürbar sein, insbesondere im Norden und an den tyrrhenischen Küsten. Auch die Gesamtlage zeigt erste Anzeichen einer Besserung: Auf den Karten des Gesundheitsministeriums erscheinen die ersten grünen Zonen, während die höchste Warnstufe weiterhin nur in Bari gilt.
Am Dienstag und Mittwoch kehrt die Sonne zurück, danach verschlechtert sich das Wetter wieder.
Nach dem heutigen Unwetter wird sich das Wetter allmählich bessern. Dienstag August 18 Der Norden wird zurückkehren weitgehend stabilBei klarem oder leicht bewölktem Himmel ist es meist etwas ruhiger, während im Zentrum vereinzelt Gewitter auftreten können, insbesondere entlang der Adria. Mittwoch August 19 wird sich stattdessen durchsetzen Schönes Wetter In weiten Teilen Italiens, mit nur vereinzelten Schauern im nördlichen Kalabrien, sinken die Temperaturen an beiden Tagen weiter und nähern sich allmählich wieder den jahreszeitlichen Durchschnittswerten an.
Der Waffenstillstand wird jedoch nur von kurzer Dauer sein. Donnerstag August 20 Eine neue und wichtigere wird erwartet. VerschlechterungAktuelle Prognosen deuten auf das Eintreffen eines atlantischen Tiefdruckgebiets hin, das zunächst den Nordwesten beeinflussen und sich dann auf den Rest des Nordens und das Tyrrhenische Meer ausdehnen könnte. Der Kontrast zwischen den verschiedenen Luftmassen könnte schwere Gewitter, starke Windböen und Hagel begünstigen, begleitet von einem deutlichen Temperatursturz, insbesondere in den zentralen und nördlichen Regionen. Zugbahn und Intensität dieser Phänomene müssen jedoch in zukünftigen Aktualisierungen noch bestätigt werden.
Die große Hitze gegen Ende
Nach wochenlanger Hitze und hohen Temperaturen bereitet sich Italien auf einen Wetterumschwung vor. Erste Anzeichen dafür zeigen sich heute, am 17. August, mit Gewittern und einem Temperatursturz, gefolgt von einer kurzen Wetterberuhigung zwischen Dienstag und Mittwoch. Der eigentliche Wendepunkt könnte jedoch erst später eintreten. zweiter Teil der WocheWenn sich die aktuellen Prognosen bestätigen, wird das ab Donnerstag erwartete Tiefdruckgebiet kühleres und unbeständigeres Wetter bringen, insbesondere im Norden und in den tyrrhenischen Regionen, und damit allmählich die drückendste Phase des Sommers beenden.
