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Die Super-Radarkamera ist geboren und auf der Autobahn kommt man ihr nicht mehr davon

Das neue System heißt Navigard. Es soll die aktuelle Geschwindigkeit überwachen, das gesamte Netz überwachen und überladene Lkw stoppen. Es soll in wenigen Monaten auf den Autobahnen in Betrieb gehen. Doch auch auf normalen Straßen soll es härter durchgreifen. Mit dem „Überholautomaten“, der ebenfalls mit unter der Fahrbahnoberfläche versteckten Sensoren arbeitet, aber trotzdem signalisiert.

Die Super-Radarkamera ist geboren und auf der Autobahn kommt man ihr nicht mehr davon

Vertrauen Sie nicht auf den alten Tutor, einen Lebensretter zur Reduzierung von Autobahnunfällen. Er war aufgrund von Patentstreitigkeiten lange Zeit deaktiviert und wurde nun auf vielen Abschnitten des Autobahnnetzes zeitweise wieder aktiviert. Mit all seinen Vorteilen: Offiziellen Daten zufolge hat er die Zahl der tödlichen Unfälle durch Geschwindigkeitsüberschreitung halbiert. Aber selbst mit offensichtliche Einschränkungen Diese Regelungen kommen hitzköpfigen Fahrern zugute: Die vom Tutor überwachten Autobahnabschnitte sind streng beschildert (das ist gesetzlich vorgeschrieben), und ein paar Ausweichmanöver zu viel können durch abrupte, ebenso gefährliche Bremsmanöver in der Nähe der letzten Messpunkte der mehrere Kilometer langen Durchschnittsgeschwindigkeitskontrollzone ausgeglichen werden. Wer sich jedoch nicht an die Regeln hält und uns alle in Gefahr bringt, hat es nicht mehr so ​​leicht.

Das harte Durchgreifen beginnt im nächsten Jahr

In wenigen Monaten beginnen die Arbeiten am gesamten Autobahnnetz. Navigard-SystemEs kombiniert (aber nicht nur) die Technik der Erfassung der Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Punkten, die weiterhin funktioniert, mit der typischen Technik der Radarkamera, d. h. der sofortige Erkennung Geschwindigkeit. Dies wird schrittweise mit Radar- und Videokameras auf allen Abschnitten des Autobahnnetzes umgesetzt. Gleichzeitig wird es zwei weitere neue Funktionen speziell für schwere Fahrzeuge geben.

Die erste: ein Netzwerk von Sensoren, die in den Asphalt eingelassen sind, um Lastwagen und Sattelschlepper zu erkennen, die das Gesamtgewicht überschreiten erlaubt, ein weiterer erheblicher Risikofaktor für die Verkehrssicherheit. Die zweite: mit Navigard wird auch der Überholzähler kommen: Immer mit den in die Straße eingebetteten Sensoren, kombiniert mit den Kameras des Super-Tutors, erkennt er Verstöße gegen die Überholverbot Auf einigen Abschnitten des Autobahnnetzes werden voraussichtlich auch schwere Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Dadurch können die Streifen praktisch in Echtzeit eingreifen und nicht nur Bußgelder verhängen.

Ausgewählte Strecken werden bis Anfang 2026 von Navigard abgedeckt, bis 2027 soll das System auf das gesamte Netz ausgeweitet werden. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt für das Gesamtsystem zur Erkennung von Verstößen dar. Alles wird von einem neuen Kontrollraum Rom wurde bereits im vergangenen Juli eingeweiht, um als Sammelstelle für alle von den lokalen Servern gesammelten und abgeglichenen Daten eines scheinbar wahren Ökosystems zu fungieren, das nicht nur Verstöße erfasst.

Ein „Ökosystem“ für die Sicherheit

Das neue System wird nicht nur Mautbetrugsversuche, sondern auch andere große Verkehrsrisiken genauer überwachen als bisher, wie etwa Fahrzeuge, die in die falsche Richtung fahren (was unglaublicherweise sogar auf der Autobahn vorkommt) oder, dank des flächendeckenden Videokamerasystems von Navigard, Hindernisse, Blockaden oder sogar Unfälle im Netz. in Echtzeit überwacht, mit der Möglichkeit, auch hier mit maximaler Schnelligkeit einzugreifen.

Könnte Navigard bald auch auf normalen Straßen eingesetzt werden? Ja. Es wird die Version mit dem Überholautomaten ergänzen, die in einigen Monaten auch auf normalen Landstraßen einsatzbereit sein dürfte.

Ein echter „großer bruder”, gesegnet für unsere Sicherheit, aber mitschuldig an den wachsenden Bedrohungen unserer Privatsphäre? Die Architekten von Navigard bereiten sich darauf vor, die bereits angepriesenen Garantien zum Schutz der Radarkamera und der „traditionellen“ Radarkameras zu entfesseln. Alle für Kontrollen gesammelten Umfragen und Dokumente, die keine Verstöße aufdecken, werden fast augenblicklich gelöscht und vernichtet: Zeit, die Kontrollen abzuschließen und die Archive auf den Servern zu organisieren.

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