Tolle Neuigkeiten für Unicredit. zweite Reuters, die Quellen zitiert, die dem Dossier nahe stehen, europäische Zentralbank ist darauf ausgerichtet, den go-ahead an Unicredit, seinen Anteil an der Commerzbank auf 29,99 % zu erhöhen. Nach Monaten des Wartens könnte endlich der Weg für das größte grenzüberschreitende Bankgeschäft in Europa seit der globalen Finanzkrise geebnet werden.
Unicredit: Auf dem Weg zum grünen Licht der EZB für die Commerzbank-Übernahme
UniCredit besitzt derzeit 9,5 Prozent der Commerzbank durch eine direkte Beteiligung und weitere 18,5 Prozent durch Derivate. Damit gelangen wir zum 28% insgesamt. Am 23. September hatte die von Andrea Orcel geleitete Bank bei der EZB den Regulierungsantrag für auf 29,9 % gehen des zweiten deutschen Instituts, das nur noch einen Schritt von der Schwelle eines Übernahmeangebots entfernt ist. Wenn die EZB grünes Licht gibt, könnten die Derivate von Piazza Gae Aulenti in Aktien umgewandelt werden (physisches Settlement).
E die Frankfurter Antwort es könnte bald eintreffen, sehr bald, schon innerhalb der nächsten Woche. „Die EZB wird ihre Analyse des Kaufs von 29,9% der Commerzbank durch UniCredit voraussichtlich Anfang März abschließen und damit die Grundlage für dieGenehmigung durch den Aufsichtsrat im Laufe des Monats“, berichtet er Reuters, Demnach sei das jüngste Briefing der EZB-Aufsichtsexperten, das mehrere Szenarien zur Beurteilung der Solidität der Banken enthielt, positiv ausgefallen. Die Frist war auf Mitte März festgelegt worden, und eine Vorverlegung könnte bedeuten, dass zumindest auf europäischer Ebene alles reibungslos verlief. Die wirklichen Hindernisse liegen woanders.
Tatsächlich beantworten seit Monaten sowohl der Präsident der EZB Fragen von Journalisten und Analysten zur Unicredit-Commerzbank-Operation. Christine Lagarde dass die Nummer eins der Überwachung Claudia Buch (übrigens deutsch), hatte sich geweigert, direkte Kommentare zur Übernahme abzugeben, hatte aber immer Sätze hinzugefügt, die Frankfurts Unterstützung für die Grenzüberschreitende VerschmelzungenUnd sie gilt als einer der wichtigsten Wege zur Erreichung der lang ersehnten Konsolidierung des Bankensektors, die es den Instituten des alten Kontinents ermöglichen würde, mit den weitaus größeren amerikanischen zu konkurrieren. Das grüne Licht der Europäischen Zentralbank wäre daher keine Überraschung, aber zweifellos ein Signal, das von Frankfurt direkt nach Berlin gelangen könnte.
Der eigentliche Knackpunkt ist die deutsche Politik
Nach Bundeskartellamt meldet Erwerb einer „Minderheitsbeteiligung“ der Commerzbank wartet Unicredit nun auf die Bildung der neuen deutschen Regierung die höchstwahrscheinlich von einem Bündnis zwischen CDU/CSU und SPD unterstützt werden würde: der sogenannten „Großen Koalition“. Dies wird tatsächlich der wahre Test sein. Die deutsche Politik stand dem Einsatz von Anfang an ablehnend gegenüber. Der frühere deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kommentierte dies mit scharfen Worten und sprach von „unfreundlichen Angriffen“ und „feindlichen Übernahmen“. Und der künftige Bundeskanzler bildete hier keine Ausnahme. Friedrich Merz, der den Aufstieg mehrfach als „äußerst feindselig“ bezeichneteund bezeichnete es als „wahrhaft verheerendes Signal für die Stabilität Deutschlands“. Wochenlang war der CEO Andrea Orcel Er sagt, er wolle die Bildung der neuen Exekutive abwarten, um „klarzustellen, was passiert ist und welche Vorteile die Operation mit sich gebracht hat, und sich dann ihre Unterstützung zu sichern“. Wird es ihm gelingen?
