Nicht Italien: nur In Spanien und Zypern besteht kurzfristig die Gefahr von fiskalischem „Stress“. Dies erklärte die EU-Kommission, die das Ergebnis der Analyse zur Lage der öffentlichen Finanzen, insbesondere im Bericht über kurz-, mittel- und langfristige Ungleichgewichte, bekannt gab.
In Bezug auf Spanien hat Kommissar Olli Rehn darauf hingewiesen, dass kein Bedarf für neue Haushaltsmaßnahmen bestehe. Wichtig ist, dass Madrid weiterhin umsetzt, was auf europäischer Ebene festgelegt und vereinbart wurde. Für Zypern laufen Verhandlungen über den europäischen Kredit. In der Analyse der Kommission, die zum Zwecke der präventiven Überwachung zwischen EU-Ländern durchgeführt wird, werden die durch die EFSF-ESM geretteten Länder nicht berücksichtigt.
