Das erste Treffen im Weißen Haus zwischen dem scheidenden Präsidenten Barack Obama und dem neuen Präsidenten Donald Trump verlief versöhnlich, doch jetzt sprühen bereits die Funken.
Im Hinblick auf Obamas nächste Reise nach Europa schickten Trumps Mitarbeiter gestern dem amtierenden Präsidenten einen scharfen Stopp und forderten ihn ohne allzu viele Worte auf, während des Übergangs keine nennenswerten Schritte in der Außenpolitik zu unternehmen, um "keine widersprüchlichen Signale" an die Internationale zu senden Politik, die die neue amerikanische Präsidentschaft entwickeln will“.
Angesichts der harten Intervention von Trump, die das politische Klima und die Beziehungen zwischen Republikanern und Demokraten sofort überhitzt hat, wird es nun interessant sein zu sehen, wie sich Barack Obama in den ihm verbleibenden Tagen im Weißen Haus verhalten wird.
