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Trump rudert bei den Zöllen zurück: Retten Sie elektronische Geräte wie iPhones und Computer. Hier ist der Grund

Donald Trump nimmt Smartphones und Chips von „gegenseitigen“ Zöllen aus, um hohe Preise für Produkte wie das iPhone zu vermeiden. Eröffnung gegenüber Xi Jinping, definiert als „Freund“. Gleichzeitig nimmt der europäische Tourismus in die USA ab: Das Bild einer feindlichen Grenze belastet ihn

Trump rudert bei den Zöllen zurück: Retten Sie elektronische Geräte wie iPhones und Computer. Hier ist der Grund

Donald Trump versucht, den Schaden zu begrenzen. Wie von berichtet Bloomberghat der amerikanische Präsident beschlossen, Smartphones ausschließen, Computer, Festplatte, Prozessoren e Chip von neue „gegenseitige“ Zölle in den letzten Tagen eingeführt. Die vom U.S. Customs and Border Protection (CBP) veröffentlichte Ausnahmeregelung reduziert den Umfang der Zölle erheblich. Vermeidung einer Eskalation Dies hätte Giganten wie Apple und Samsung und mit ihnen Millionen amerikanischer Verbraucher direkt getroffen.

Offiziell wird die Wahl bestimmt durch „technische“ Gründe: Tatsächlich handelt es sich dabei um Produkte, die die Vereinigten Staaten nicht im eigenen Land herstellen und für die es zumindest kurzfristig keine Alternativen zur inländischen Herstellung gibt. Doch hinter dieser Erklärung verbirgt sich eine viel pragmatischere Motivation: Trump hat verstanden, dass eine Erhöhungunerwartete Preise für elektronische Geräte – vor allem dieiPhone, dann deren Preis hätte steigen können sogar mehr als 50 % – hätte unmittelbare und negative Auswirkungen auf die öffentliche Meinung und die Märkte gehabt. Besser als eins taktischer Rückzug, zumindest vorübergehend, um Auswirkungen auf die Wahlen und die Finanzen zu vermeiden.

Apple hatte Maßnahmen ergriffen: iPhone-Flugzeuge kämpfen mit Zöllen

Apple hatte die Gefahr erkannt und bereits Maßnahmen ergriffen. Aus Angst vor einem Ansturm auf die Einkäufe und einer möglichen Unterbrechung der Lieferkette hatte das Unternehmen dringender Transport von Versorgungsgütern organisiert aus Fabriken in China und Indien: gut cfünf Flugzeuge voller iPhones war in den vergangenen Tagen in Richtung USA aufgebrochen, um die Verfügbarkeit der Geräte in den Monaten nach Inkrafttreten der Zölle sicherzustellen. Eine regelrechte logistische Operation im Stil der „Kriegsökonomie“, die besser als jede Analyse verdeutlicht, wie konkret und unmittelbar die Folgen von Trumps impulsiven Entscheidungen waren.

Aber das 'Liste der ausgeschlossenen Produkte Es bleibt nicht bei Konsumgütern. Die Verwaltung rettete auch die Maschinen, die für die Halbleiterproduktion benötigt werden, wahrscheinlich um die massiven Investitionen, die Unternehmen wie Taiwan Semiconductor und andere große globale Technologieunternehmen versprochen haben, nicht zu entmutigen. Ein Zeichen dafür, dass Trump trotz seines Wirtschaftsnationalismus bereit ist, Ausnahmen zu machen, wenn es um Silicon Valley geht.

Trump umwirbt Xi: Feinde zu Freunden?

Der Rückzug bei den Zöllen erfolgt, während Trump – in einem mittlerweile bekannten Ton der Zweideutigkeit und Selbstbeweihräucherung – sich selbst zeigt gegenüber China nachgiebiger. „Xi ist sehr schlau“, sagte Trump. Er ist mein Freund, ich mag ihn und respektiere ihn. Aber sie haben unser Land nicht gut behandelt. Natürlich würde ich mich mit ihm treffen. Ich denke, es wird etwas Positives dabei herauskommen. Nach der Erhöhung der Gesamtzölle auf schwindelerregende 145% – eine Mischung aus globalen und spezifischen Zöllen gegen China – Trump scheint Wasser ins Feuer gießen zu wollen.

Il Tonänderung ist offensichtlich: von „America First“ bis „Vielleicht können wir etwas ausarbeiten.“ Das Problem ist, dass die Unvorhersehbarkeit bestehen bleibt. Die Befreiung ist möglicherweise nur vorübergehend und wird in naher Zukunft durch eine andere Art von Gebühr (möglicherweise niedriger, etwa 10 %) ersetzt. Der amerikanische Präsident balanciert zwischen oberflächlicher Aggression und der Notwendigkeit, eine Handelskrise zu vermeiden, die politisch nach hinten losgehen könnte.

Durch Zölle weniger Touristen in den USA

Während Trump um Xi wirbt, sind die Nebenwirkungen seiner Wirtschaftspolitik inzwischen spürbar. Laut der Financial Times, Europäische Reisende Die Zahl der Ausfuhren in die USA sank im März im Jahresvergleich um 17 %, wobei es aus Ländern wie Irland, Norwegen und Deutschland Spitzenwerte von über 20 % gab. Politische Spannungen und das Bild eines feindliche Grenze haben Touristen und Geschäftsreisende davon abgehalten, das Land zu betreten.

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