„Ich habe Ministerpräsident Giuseppe Conte die vom Umweltministerium durchgeführten Legitimitätsbewertungen zu der Umweltverträglichkeitsprüfung übermittelt, die von der letzten Regierung des Tap-Projekts herausgegeben wurden.“ Das teilte Umweltminister Sergio Costa mit.
"Auch in den strittigen Punkten - so die Anmerkung weiter - haben sich keine Rechtswidrigkeitsprofile ergeben, ungeachtet der Begründetheit, da die Via-Kommission - die einzige ausspruchsberechtigte Person - die Bestimmungen für eingehalten hielt".
Folglich „geht die Einschätzung des Umweltministeriums – betont Costa – über mein persönliches Denken und meine politische Überzeugung hinaus, ob die Arbeit richtig ist oder nicht. Aber in der jetzigen Phase muss jede Bewertung durch das Ministerium einzig und allein auf der Grundlage des Grundsatzes der Legitimität der Handlungen erfolgen und nicht auf der Grundlage des technischen Werts derselben, da dies nach den Verordnungen nicht zulässig ist.
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Das Ergebnis dieser Arbeit "liegt jetzt in den Händen des Premierministers für die entsprechenden Bewertungen, die die Regierung abgeben muss", schließt Costa.
Das Urteil des Umweltministeriums war ein Schlüsselelement für den endgültigen Startschuss für die TAP. Das Dossier liegt nun zur gemeinsamen Auswertung wieder auf dem Tisch des Palazzo Chigi. Aber unmittelbar danach nahm Ministerpräsident Giuseppe Conte zur Kenntnis: „Es ist an der Zeit – erklärte er –, unser Gesicht darauf zu legen. Sie können nicht zurückgehen. Die Kosten wären unkalkulierbar."
Aber jetzt explodiert der Protest der No-Tap-Leute, die den Rücktritt aller M5S-Abgeordneten fordern, die versprochen hatten, die Pipeline zu blockieren
