BANKEN IN DER FORM: GIU' POPOLARE UND UNICREDIT, VERKAUF UBI.
Der FtseMib-Index von Piazza Affari fällt um 0,35 % auf 18.938. Massive Verluste in London -0,82 % aufgrund fallender Bergbau- und Energieaktien. Paris -0,33 %, Frankfurt minus 0,28 %. Madrid –0,23 %.
Die Worte des Präsidenten der Atlanta Fed, Dennis Lockhart, der sagte, dass die Reduzierung der geldpolitischen Stimuli für die US-Wirtschaft bereits im kommenden Dezember beginnen könnte, lasten auf den europäischen Märkten. Jetzt liegt der Fokus auf der morgigen Anhörung von Janet Yellen im Senat.
Die schwere Schließung der Börsen in Hongkong, Shanghai und Seoul heute Morgen belastet auch die allgemeine Stimmung, deren Verlust fast 2% betrug: Die Betreiber erwarteten mehr von den Schlussfolgerungen des KPCh-Plenums in Peking. In Mailand wippen die Banken auf der Welle der Quartalsergebnisse: Bank Popolare es verliert 3,43 %, im Gegenteil, es erholt sich Standortbanking + 2,01%.
Intesa verlor wenige Stunden nach der Vorstandssitzung -0,5 %, Unicredit –3,12 %. Im Gleichgewicht MontePaschi e Pop.Milano -0,06 %. Heute wird es auch den Vorstand geben FonSai + 0,3%. Allgemeine +0,2 %. Als Beweis Mediaset +0,95 %: Nach dem Quartalsbericht hat die Credit Suisse ihr Kursziel auf 5,6 Euro angehoben. Salz Enel +0,66 %, nach dem Verkauf von 40 % der russischen Severenergia (1,8 Mrd. Euro). HSBC listete es in den Top Ten.
Leicht positiv Fiat +0,6 % und StM + 0,4%. Finmeccanica rückt um 0,9 % nach dem gestrigen Sprung vor. Eni 0,22% Telekommunikation Italien -0,07%.
