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Öffentliche Ernennungen: Kehrtwende im Autostrade mit dem Duo Giana-Turicchi und Spannungen zwischen Italien und Frankreich auf STM

Heute spricht der CDP-Vorstand über die Aspi-Nominierungen, mit Giana und Turchi in der Pole-Position. Das STM-Management sagt Nein zu Sala. Das Wirtschafts- und Finanzministerium: „Eine sehr schwerwiegende und inakzeptable Entscheidung“

Öffentliche Ernennungen: Kehrtwende im Autostrade mit dem Duo Giana-Turicchi und Spannungen zwischen Italien und Frankreich auf STM

Während die Spannungen auf den Finanzmärkten dominieren, Das Nominierungsspiel wird immer spannender. Im Zentrum der Szene stehen zwei Giganten: Autobahnen und Stmicroelectronics. Und während die erste Partei endlich das richtige Gleichgewicht gefunden zu haben scheint, muss sich die zweite Partei den Spannungen mit der Regierung stellen, die unter anderem mit der schwierigen Situation an der Börse vermischt sind, wo das Chipunternehmen Opfer eines Ausverkaufs aufgrund der US-Zölle.

Autobahnen: Giana und Turicchi in der Pole Position

Der Verkehrsminister Matteo Salvini hat den derzeitigen CEO der Mailänder Metro Atm angegeben, Arrigo Giana, als CEO von Autostrade. Giana könnte den Platz einnehmen von Robert Tomasi, dessen Mandat am 17. April ausläuft. Seine Kandidatur muss jedoch geprüft werden von Cassa Depositi und Prestiti, deren Vorstandssitzung für heute angesetzt ist. Auf der Tagesordnung standen neben dem Namen des CEO von Aspi auch die Zusammensetzung des Unternehmensvorstands. Laut Repubblica sollen der stellvertretende Generaldirektor von CDP, Fabio Barchiesi, der Geschäftsführer von Macquarie Asset Management, Gianluca Ricci, und der leitende Geschäftsführer von Blackstone, Andrea Valeri, bestätigt werden. Auch die derzeitige Präsidentin von Acea, Barbara Marinali, soll dem Vorstand beitreten. Massimo Romano, ehemals in Aspi, hat der CDP hingegen schon seit einiger Zeit mitgeteilt, dass er aufgrund neuer Verpflichtungen, darunter der Präsidentschaft von Vianini Lavori, für eine zweite mögliche Amtszeit nicht zur Verfügung stehe.

Weiter zum Lehrstuhl für Herr Präsident, mein Name ist Antonino Turicchi, ehemaliger Präsident von Ita und CEO von Fintecna. Laut Repubblica sollte Turicchi mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet werden, da er die Privatisierung der ehemaligen Alitalia gemeinsam mit der EU-Kommission abgewickelt hatte und bis zur Fusion mit der deutschen Lufthansa an der Spitze blieb.

STM: Spannungen mit der Regierung

Die Situation ist jedoch anders, StMikroelektronik, 27,5 % werden von Italien und Frankreich kontrolliert. Immer nach Republikkäme es zu Spannungen zwischen der italienischen Regierung und der Unternehmensleitung. Der Grund? Marcello Hall, Generaldirektor des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen und Simonetta Acri waren als Kandidaten für den Aufsichtsrat ausgewählt worden und ersetzten Maurizio Tamagnini bzw. Donatella Sciuto. Während Acris Kandidatur angenommen wurde, wurde Salas Kandidatur aufgrund seiner Kritik an der Strategie von CEO Chery abgelehnt, erklärt die Zeitung. Das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen scheint diese Entscheidung nicht gut aufgenommen zu haben und definiert sie „sehr ernst und inakzeptabel“. 

mittlerweile Auch STM muss sich der Marktkrise stellen, ausgelöst durch Donald Trumps Zölle. Heute liegt der Aktienkurs 1,91 Prozent im Minus (-28,6 Prozent im letzten Monat). Der Grund dafür sind die 104-prozentigen Zölle auf China, die Apple bereits in den Ruin getrieben haben. Der italienisch-französische Konzern beliefert nicht nur die Automobilindustrie, sondern auch den Konzern mit Chips.

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