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Schifffahrt: Boomwochen für den Baltic Dry Index

Der Index, der die Entwicklung der Seetransportkosten und Frachtraten für Frachtschiffe misst, die Trocken- (verstanden als „Don't do“) und Schüttgut (lose) transportieren, hat sich in den letzten Wochen wieder lebhaft entwickelt und befindet sich nun auf dem höchsten Stand seit Juli 2010 – Der Indikator unterliegt schon bei kleinen Abweichungen zwischen Frachtangebot und Rohstoffnachfrage starken Schwankungen

Schifffahrt: Boomwochen für den Baltic Dry Index

Schifffahrtswege waren nie besser. Genauer gesagt ist es der Baltic Dry Index, der Index, der die Entwicklung der Kosten des Seetransports und der Frachtraten von Frachtschiffen misst, die trockenes (als „nicht tun“) und loses (loses) Material wie Rohstoffe und landwirtschaftliche Güter befördern Waren. In den letzten Wochen hat der Indikator die größten Fortschritte gemacht.

Der Baltic Dry Index, der das ganze Jahr 2012 und einen guten Teil des Jahres 2013 flach war, kehrte nach dem Sommer lebhaft zurück und befindet sich nun auf dem höchsten Stand seit Juli 2010.

Für die einen ist er ein Lackmustest zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage, für die anderen ist er überbewertet, der Index erfährt schon aufgrund kleiner Abweichungen zwischen dem Angebot großer Ladungen und der Rohstoffnachfrage am Zielort erhebliche Schwankungen.

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