Die Scioperi war ein schwerer Schlag für den deutschen Luftfahrtgiganten, LufthansaMit einem Verlust von 350 Millionen Euro im ersten Quartal dieses Jahres. Dies trug dazu bei, a Betriebsrot von 849 Millionen Euro, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur Vorperiode, als der Verlust „nur“ -273 Millionen betrug. Die Gewinne wurden durch die zahlreichen Streiks der Belegschaft sowie durch die Entwicklung des Frachtgeschäfts beeinträchtigt. Trotz allem, ich Einnahmen Die Gesamtzahl stieg um 5 % auf 7,4 Milliarden Euro, während die Zahl der Passagiere um 12 % auf 24 Millionen stieg, bei einer durchschnittlichen Auslastung der Flugzeuge von nahezu 80 %. Konten in den roten Zahlen schicken nach unten Titel, der in Frankfurt 1,52 % verlor.
Der CEO der Gruppe, Carsten Spohr, kommentierte, dass der Konzern trotz der Schwierigkeiten des ersten Quartals vor einer positiven Wende stehe, da er für die Mehrheit der Mitarbeiter langfristige Tarifverträge abgeschlossen habe und so für Stabilität und Klarheit für die Zukunft gesorgt habe. Die Aussichten sind vielversprechend, da die Nachfrage insbesondere nach Sommerreisen weiterhin stark ist und im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen hat.
Lufthansa: Verluste im Quartal, aber Sommernachfrage über den Erwartungen
Die deutsche Fluggesellschaft schloss das erste Quartal 2024 mit einem ab Nettoverlust von 734 Millionen Euro, verglichen mit 467 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Jahres 2023. Diese Daten umfassen auch die Leistung seiner Tochtergesellschaften wie Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Discover, Air Dolomiti, Cargo und Maintenance Technik. Trotz des turbulenten Starts will Lufthansa im weiteren Jahresverlauf Boden gutmachen und erwartet eine operative Verbesserung (dieebit) im Vergleich zu 2023 und einer operativen Marge von rund 2,2 Milliarden Euro für das Gesamtjahr. Allerdings rechnet man im zweiten Quartal mit geringeren Gewinnen als im Vorjahr.
Das Unternehmen rechnet mit einem starken erhöhte Nachfrage für den Sommer, mit einem Buchungsplus von 16 %. Allerdings wird die angebotene Kapazität aufgrund der Nichtauslieferung von Flugzeugen nicht das Niveau vor Corona erreichen und bei 92 % bleiben. Im zweiten Halbjahr wird mit einer Verbesserung des Betriebsergebnisses des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr gerechnet, wobei Sparmaßnahmen zur Abmilderung der hohen streikbedingten Verluste umgesetzt werden sollen.
Italien-Lufthansa-Fusion: Wann fällt die EU-Entscheidung?
Bezüglich des Zusammenschlusses zwischen Lufthansa und ITA hat die Europäische Kommission die Frist zur Prüfung verlängert Fusion zwischen Lufthansa und Ita bis zu 13 Juni. Diese Entscheidung wurde nach einem wichtigen Treffen in Brüssel zwischen dem italienischen Wirtschaftsminister und der für Wettbewerb zuständigen Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager, getroffen. Darüber hinaus wurde die Möglichkeit erwähnt, bei Bedarf das „Stop the Clock“-Verfahren anzuwenden, das es ermöglicht, den Bewertungsprozess zu pausieren, bis hinreichende Abklärungen seitens der Beteiligten vorliegen.
„Lufthansa kann ohne Ita vorankommen, aber Ita kann nicht ohne Lufthansa vorankommen, weil sie einen Partner braucht, um zu wachsen“, sagte CEO Spohr während der Telefonkonferenz zur Vorstellung der Ergebnisse des ersten Quartals unverblümt.
